Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Frankfurt am Main, 27. Februar 2014 - Für die Junge Union Frankfurt beginnt mit der Kreisdelegiertenversammlung im Jahr 2014 eine neue Zeitrechnung. Der bisherige Kreisvorsitzende Ulf Homeyer, der das Amt sechs Jahre ausgeführt hat, trat nicht erneut als Kreisvorsitzender an.

In seinem letzten Rechenschaftsbericht als Kreisvorsitzender lobte Ulf Homeyer die JU als aktiven und lebendigen Verband, der im vergangenen Jahr maßgeblich zu den hervorragenden Wahlergebnissen bei den Bundestags- und Landtagswahlen der CDU in Frankfurt beigetragen habe. „Wir haben wie so oft den Wahlkampf aktiv und an entscheidender Stelle mitgetragen. Auch dank unseres Einsatzes, konnten wir in Frankfurt alle Direktmandate gewinnen“, so der scheidende Kreisvorsitzende.

 

Als seinen Nachfolger schlug er sogleich Martin-Benedikt Schäfer vor, den Vorsitzenden des größten Stadtbezirksverbands der JU Frankfurt, der JU Süd und bisherigen stellvertretenden Kreisvorsitzenden. Er sei, so Homeyer, ein Garant dafür, dass die Junge Union in Frankfurt derart gut dasteht. Schäfer wurde von den Delegierten mit einem Ergebnis von 98,1% im Anschluss als neuer Kreisvorsitzender der JU Frankfurt gewählt.

„Für dieses tolle Ergebnis möchte ich mich bei allen Delegierten bedanken. Ich freue mich ab sofort die Geschicke der JU in unserer schönen Heimatstadt zu leiten“, so der frischgebackene Kreisvorsitzende Martin-Benedikt Schäfer.
 

Als seine Stellvertreter wurden Anke Bernecke-Kaus, Patrick Soldo, Heinrich Heidenreich und Kevin Bornath gewählt. Den geschäftsführenden Vorstand komplettieren Alexander Tobiason als Schatzmeister, Yannick Schwander als Schriftführer und Mirko Trutin als Geschäftsführer.

Damit sind mit Soldo, Bornath, Tobiason und Schwander drei neue Mitglieder im geschäftsführenden Vorstand. Als Beisitzer in den Vorstand gewählt wurden Charlotte Baecker, Dennis Ball, Adrian Berger, Theresa Degner, Arthur Eberle, Marc Gutte, Patrick Harren, Nils Herzberger, Angelika Heß, Ulf Homeyer, Jenovan Krishnan, Marius Mager, Debora Rieser und Carsten von Drathen.
 

„Wir haben eine gute Mischung im neuen Kreisvorstand. Erfahrene Mitglieder und junge, frische Mitglieder sind vertreten, sodass wir die Aufgaben, die vor uns stehen mit aller Kraft angehen können“, so Schäfer über die Zusammensetzung des neuen Kreisvorstands.
 

In seinem Schlusswort bedankte sich Martin-Benedikt Schäfer bei seinem Vorgänger Ulf Homeyer und versprach ihm die Junge Union Frankfurt in seinem Sinne weiterzuführen. „Die JU Frankfurt ist ein gut funktionierender Verband, der zusammenhält und miteinander für seine Ziele eintritt. Wir werden den eingeschlagenen Weg weiter fortsetzen und uns ab sofort mit voller Kraft in die kommenden Aufgaben begeben“, so der 28-jährige Jurist. Als diese Aufgaben weist der neue Kreisvorsitzende die Europawahl im Mai dieses Jahres, sowie die Kommunalwahl 2016 aus.

„Wir werden im Frühjahr einen echten JU-Wahlkampf für Europa machen. Es gilt die Leute davon zu überzeugen, dass es wichtig ist, dass keine Europagegner in Brüssel und Straßburg sitzen werden. Außerdem müssen wir mit unseren Freunden in Deutschland und Europa Martin Schulz als Kommissionspräsident verhindern“, so Schäfer unmissverständlich. Die Kommunalwahl die in zwei Jahren stattfinden wird, soll auch für die JU Frankfurt erfolgreich werden. „Schon bald werden wir mit den Vorbereitungen auf die Kommunalwahl beginnen.

2016 soll für die Junge Union Frankfurt ein erfolgreiches Jahr werden. Es geht uns dabei um Inhalte und Personal. Wir werden als JU im Prozess vor der Kommunalwahl entscheidend mitwirken“, kündigt Martin-Benedikt Schäfer abschließend an.

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