Kirchner: Dieser Oberbürgermeister schadet unserer Stadt

CDU Frankfurt sieht in Umfrage zu Feldmann einen Beleg für die Unzufriedenheit mit dessen Amtsführung

Frankfurt am Main, 10. Februar 2014. „Je mehr Menschen ihn kennen, desto mehr sind mit der Arbeit von Peter Feldmann unzufrieden; und dies mit Recht.

Er ist nicht der Oberbürgermeister aller Frankfurter, sondern nur von Teilen von SPD und Linken “, so bewertete heute der stellvertretende Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Thomas Kirchner, die vom Forschungsinstitut Forsa im Auftrag der Frankfurter Neuen Presse durchgeführte Umfrage zur Arbeit des Frankfurter Oberbürgermeisters. Je länger Feldmann im Amt sei, umso mehr würden die Frankfurterinnen und Frankfurter erkennen, dass er mit der Breite der Stadtpolitik überfordert sei und sich nach wie vor auch nur für wenige Themen interessiere.

 

„Ich kann mich über die schlechten Umfrageergebnisse des Oberbürgermeisters nicht wirklich freuen, denn sie zeigen, dass Frankfurt unter Niveau repräsentiert wird und dies schadet langfristig unserer Stadt. Im wichtigsten Wirtschaftszentrum Deutschlands und in der fünftgrößten Metropole in unserem Land muss sich ein Oberbürgermeister sowohl für die soziale Balance als auch für die Wirtschaftskraft einsetzen“, so Kirchner.

Feldmann leiste dies nicht und versäume viele wichtige Termine. Bei Feldmann spürten die Menschen, dass er zu Bildung und Kultur, zur Wirtschaft und dem Finanzplatz nur einen leidenschaftslosen Bezug besitze. Auch nach fast zweijähriger Amtszeit sei Feldmann noch nicht in seinem Amt angekommen und vieles spreche dafür, dass er dies auch künftig nicht erreichen werde. „Herrn Feldmann sind die Menschen nur dort willkommen, wo er sich selbst zuhause fühlt. Ein Frankfurter Oberbürgermeister steht aber in der Verantwortung für alle Frankfurterinnen und Frankfurter und diesem Anspruch wird Herr Feldmann nicht gerecht“, so Kirchner weiter.
 

Zudem würden die Menschen erkennen, dass Peter Feldmann zwar eifrig auf Fotosafari unterwegs sei, dass jedoch hinter den Bildern und Fassaden kaum tatsächliches Engagement oder Inhalt stecke. „Daran ändert auch der Versuch Feldmanns nichts, wenn er den Menschen vorgaukelt, jedem alles versprechen zu können, nur um sich aus der Verantwortung auch vor unangenehmeren Entscheidungen und Wahrheiten zu stehlen“, so Kirchner.
Herr Feldmann mache seine Arbeit wie die Studie belege nicht nur deutlich schlechter als seine Vorgängerin, sondern völlig unzureichend. Selbst bei den Anhängern seiner eigenen Partei sei würden gerade einmal nur die Hälfte seine Arbeit gutheißen. „Hausbesuche als Dauerwahlkampf reichen für das wichtige Amt an der Spitze der Stadtregierung nicht aus. Feldmann muss diese Umfrage als Weckruf verstehen, nun endlich mit der Arbeit für das Wohl der Stadt anzufangen.“, so Kirchner abschließend.
 

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