Boddenberg: Verbrechen und millionenfaches Leid durch NS-Terrorregime dürfen nie vergessen werden

„Existenz freiheitlich-demokratischer Strukturen ist keine Selbstverständlichkeit“

Michael Boddenberg MdL, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
Michael Boddenberg MdL, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 27. Januar 2014 - „Die grausamen Verbrechen und das millionenfache Leid, das das nationalsozialistische Terrorregime hervorgebracht hat, dürfen nie vergessen werden.

Es bleibt deshalb eine unverzichtbare Aufgabe, die Verbrechen, die auf deutschem Boden und im deutschen Namen begangen wurden, weiter in Erinnerung zu halten. Aus den vielfältigen Erfahrungen und Lehren der deutschen Geschichte heraus leitet sich für jeden Einzelnen eine persönliche Verantwortung für die Gestaltung von Gegenwart und Zukunft ab. Die Existenz freiheitlich-demokratischer Strukturen in Deutschland und Europa ist keine Selbstverständlichkeit, sondern vielmehr eine dauerhafte Aufgabe und Herausforderung. Deshalb ist es richtig, dass in Schulen, Universitäten und außerschulischen Bildungseinrichtungen immer wieder über eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Vergangenheit gelehrt und diskutiert wird“, sagte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Michael Boddenberg, anlässlich des Gedenkta ges für die Opfer des Nationalsozialismus.

„Demokratische Politiker aller Parteien in Deutschland haben unser Land nach der totalitären NS-Diktatur in ein demokratisches System überführt. Diese gelungene Bewältigung der NS-Schreckensherrschaft ermöglicht es Deutschland, selbstbewusst Verantwortung innerhalb der Europäischen Union und auf internationaler Ebene zu übernehmen. Auch das ist unsere Verpflichtung gegenüber den Opfern des Nationalsozialismus“, so Boddenberg.

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