Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Süd
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Süd
Frankfurt am Main, 10. Januar 2014 - Die Junge Union Frankfurt Süd blickt mit großer Vorfreude auf das Jahr 2014. Nicht nur politisch soll es wieder ein Jahr werden, das im Zeichen des größten Stadtbezirksverbands der Jungen Union Frankfurt steht. Dafür hat sich der Vorstand des rund 500 Mitglieder starken Verbands einiges vorgenommen.
 

 
„Wir blicken politisch auf ein eher ruhiges Jahr nach dem Superwahljahr 2013. Aber die Europawahl werden wir mit vollstem Engagement und großer Kraft begleiten. Für uns zählt auch hier nur, dass die CDU die stärkste Kraft in Frankfurt bleibt“, so der Vorsitzende Martin-Benedikt Schäfer. Man habe sich vorgenommen für die im Mai stattfindende Wahl möglichst viele junge Leute zu begeistern, denn gerade in der Gruppe der 18- bis 35-jährigen sei die Wahl zum Europaparlament bekanntlich eine große Unbekannte.

„Für viele junge Erwachsene ist Europa eher abstrakt. Man redet oft etwas abfällig von „Denen da in Brüssel“ und vergisst dabei, dass die EU schon heute viele Bereiche des täglichen Lebens beeinflusst“, so Schäfer weiter. Für die Junge Union Frankfurt Süd liegt in Europa die Zukunft und deshalb werde man einen Wahlkampf führen, der laut Schäfer „mindestens vergleichbar ist, mit einer Landtags- oder Bundestagswahl“.
 

Trotz aller Zukunftsaussichten darf aber auch ein Rückblick auf 2013 nicht fehlen. „Der Bezirk der JU Süd reicht insgesamt in beide Bundestagswahlkreise und in mehrere Landtagswahlkreise, diese haben wir alle tatkräftig unterstützt und am Ende hat die CDU jeden Wahlkreis mit teilweise deutlichen Abstand gewonnen. Das ist ein tolles Ergebnis und ein großartiger Lohn für unsere Arbeit“, sagt der Vorsitzende Martin-Benedikt Schäfer und freut sich vor allem über den klaren Wahlerfolg von Michael Boddenberg im Frankfurter Süden.

„Im Wahlkreis 37 hat sich gezeigt, dass nicht der gewinnt, der am lautesten irgendetwas fordert und das Blaue vom Himmel verspricht, sondern derjenige, der pragmatisch und ruhig die Sachlage darstellt und offen und ehrlich gegenüber den Wählern ist. Wir haben Minister Boddenberg sehr gerne und mit viel Leidenschaft unterstützt“, konstatiert Schäfer.
 
Auch 2014 geht wie in den vergangenen Jahren die Arbeit in den Ortsbeiräten und der Stadtverordnetenversammlung weiter.

„Wir sind in der tollen Lage vier Ortsbeiräte und einen Stadtverordneten zu stellen. Damit können wir die Inhalte und Positionen der Jungen Union Süd auch in politischen Gremien vertreten und unsere Stadt gestalten, dies wollen wir auch 2014 weiter tun“, blickt Schäfer auf die kommenden Aufgaben. Doch neben aller Politik soll auch das Gesellige, welches ein wichtiger Teil des Lebens in der Jungen Union sei nicht zu kurz kommen.

„Natürlich werden wir auch wieder mit einem eigenen Stand am Schweizer Straßenfest teilnehmen und jeden ersten Dienstag im Monat unseren Stammtisch im Apfelwein Wagner abhalten. All das gehört zur JU dazu, denn nur wenn man sich gut untereinander versteht, kann man seine politischen Ziele erreichen“, gibt Martin-Benedikt Schäfer die Devise vor.
 

Neben diesen traditionellen Terminen, wird es in 2014 auch weitere Veranstaltungen und Treffen geben. „Wir werden auch im Jahr 2014 die ein oder andere interessante Veranstaltung organisieren und dies rechtzeitig kommunizieren. Eines ist klar, auch 2014 wird es nicht ruhig werden um die Junge Union Frankfurt Süd“, so Schäfer abschließend.

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