Senioren-Union: Erfolg der CDU, Mütterrente schließt Gerechtigkeitslücke

Stadträtin Erika Pfreundschuh, Vorsitzende der Senioren-Union Frankfurt
Stadträtin Erika Pfreundschuh, Vorsitzende der Senioren-Union Frankfurt
Frankfurt am Main, 16. Dezember 2013. Erfreut hat sich die Vorsitzende der Frankfurter Senioren-Union der CDU, Stadträtin Erika Pfreundschuh, über die Vereinbarung der Großen Koalition in Berlin über die von der CDU/CSU geforderte Mütterrente geäußert.

Gerade für Seniorinnen, die unter erschwerten Bedingungen - häufig unter jahrelangem Verzicht auf Ausübung ihres erlernten Berufs - vor 1992 Kinder bekommen hätten, sei es diskriminierend gewesen, dass ihnen bisher keine Mütterrente für ihre Erziehungsleistung zugestanden wurde.

Das ändere sich ab 1. Juli 2014 und sei ein großer Erfolg der CDU/CSU, die das bei den Koalitionsverhandlungen durchgesetzt habe, urteilte Erika Pfreundschuh und fügte hinzu: „Damit wird eine Gerechtigkeitslücke geschlossen, für die es keine vernünftige Begründung gibt und gerade Mütter, die häufig noch mehrere Kinder zur Welt gebracht haben, benachteiligt hat.“

Die Vorsitzende der Senioren-Union berichtete von zahlreichen Anrufen von Seniorinnen, die sich nun endlich durch die Mütterrente in ihrer Lebensleistung anerkannt fühlten.

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