Junge Union Frankfurt fordert mehr Generationengerechtigkeit ein

Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvoristzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvoristzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 3. Dezember 2013 - Die Junge Union Frankfurt und neun weitere Kreis- und Bezirksvorsitzende der Jungen Union Hessen haben sich in einem offenen Brief an Dr. Michael Meister, den Vorsitzenden der CDU-Landesgruppe Hessen, gewandt.

In diesem Brief fordern die Vorsitzenden der Verbände dazu auf, die im Entwurf des Koalitionsvertrages vorgesehenen Regelungen zur Rente zu verwerfen, da es sich bei der Rentenkasse um Gelder der Beitragszahler und nicht um einen Topf zum Ausgleich von Wahlversprechen handelt.

 
Aus Gründen der Generationengerechtigkeit muss eine Rentenreform gewährleisten, dass auch die heutigen Beitragszahler mit einer sicheren Rente rechnen können. Diese Herausforderungen des demografischen Wandels werden vorgelegten Entwurf des Koalitionsvertrages jedoch nicht ausreichend berücksichtigt.

Aus Sicht der Unterzeichner des offenen Briefes muss zur Sicherung eines hohen Beschäftigungsniveaus jede Steigerung von Lohnnebenkosten verhindert werden.
 

Die Junge Union versteht es als eine ihrer wichtigsten Aufgaben sich für die Belange der jungen Generation einzusetzen und auch gegenüber der Mutterpartei für Generationengerechtigkeit einzutreten. Daher sollten alle jungen Menschen, die nicht bereit sind faule Rentenkompromisse zu akzeptieren, in die Junge Union eintreten.

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