Heinz Riesenhuber eindrucksvoll als Bezirksvorsitzender bestätigt

(v.l.:) Prof. Dr. Heinz Riesenhuber MdB mit Versammlungsleiter Alfons Gerling MdL und Gastredner Dr. Michael Meister MdB
(v.l.:) Prof. Dr. Heinz Riesenhuber MdB mit Versammlungsleiter Alfons Gerling MdL und Gastredner Dr. Michael Meister MdB
Frankfurt am Main, 2. Dezember 2013. Auf dem Bezirksparteitag des CDU Bezirksverbandes FrankfurtRheinMain, der am vergangenen Freitag im Saalbau Sossenheim stattfand, wurde der Alterspräsident des neuen Deutschen Bundestages, Bundesforschungsminister a. D. Prof. Dr. Heinz Riesenhuber, erneut mit überwältigender Mehrheit von den Delegierten der fünf CDU-Kreisverbände Frankfurt, Hochtaunus, Main-Taunus, Offenbach-Stadt sowie Offenbach-Land zum Bezirksvorsitzenden gewählt.

Der Bezirksverband ist eine dem Landesverband vorgelagerte Organisationseinheit mehrerer CDU-Kreisverbände. Riesenhuber erhielt 83 von 87 abgegebenen Stimmen. Zu seinen Stellvertretern wurden gleichfalls erneut Staatsminister a. D. Jürgen Banzer (CDU Hochtaunus), Christiane Heßling (CDU Main-Taunus) und Claudia Jäger (CDU Offenbach-Land) gewählt.

Ebenso wurde Staatsminister Stefan Grüttner MdL (CDU Offenbach-Stadt) wieder in seinem Amt als Schriftführer eindrucksvoll bestätigt. Aus der Frankfurter CDU wurden der Frankfurter Stadtkämmerer Uwe Becker und die Frankfurter Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld als Beisitzer gewählt. Weitere Beisitzer sind der Offenbacher Bundestagsabgeordnete Peter Wichtel (CDU Offenbach-Land), der Landrat des Hochtaunuskreises Ulrich Krebs (CDU Hochtaunus) sowie erstmals die Liederbacher Bürgermeisterin Eva Söllner (CDU Main-Taunus).

 

Ebenso wie der Gastredner Dr. Michael Meister MdB, der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, betonte Riesenhuber den Willen zur finanziellen Solidität als Eckstein des Koalitionsvertrags: Keine Erhöhung von Steuern, Senkung der Neuverschuldung auf null, keine Erhöhung der Abgaben (außer 0,5 % für die Pflegeversicherung). Mit dem Koalitionsvertrag sei eine solide Grundlage für vier Jahre gemeinsamer Regierungsarbeit gelegt, auch wenn durchaus noch erhebliche Probleme in der aktuellen Umsetzungsarbeit zu bewältigen seien. Der Mitgliederentscheid der SPD werde nun zeigen, ob die SPD regierungsfähig sei, so, wie man es bei der Verhandlung des Koalitionsvertrages fest angenommen hat.
 
 

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