Junge Union Frankfurt Süd verurteilt Besetzung der OB Dienstvilla

Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Süd
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Süd
Frankfurt am Main, 27. September 2013 - Die Besetzung des Gartens der OB Dienstvilla am Sachenhäuser Lerchesberg wird von der Jungen Union Frankfurt Süd strengstens verurteilt. Die Occupy Bewegung, die sich das Gelände nachts zu Eigen gemacht hat wird aufgefordert schnellst möglich das Gelände zu räumen und nicht bis zum morgigen Samstag zu warten, bis das Lager geräumt werden könnte.
 

 
„Wieder einmal zeigen die linken Krawallmacher, dass sie kein Verständnis für fremdes Eigentum haben. Mittlerweile häufen sich die illegalen Hausbesetzungen und das ist nicht mehr zu tolerieren“, äußert sich der Vorsitzende der JU Frankfurt Süd Martin-Benedikt Schäfer zu den Vorkommnissen und kritisiert allen voran den Weg nachts auf fremdes Gelände einzudringen. „Während in den Nachbarhäusern Familien ruhig schlafen und nichts ahnen, besetzen die Leute, die noch vor ein paar Wochen Autos in Sachsenhausen anzündeten ein Haus in einem Wohngebiet. Das geht entschieden zu weit“, gibt Schäfer zu bedenken und unterstützt ein rasches Handeln der Polizei.
 
„Sollte auch dieser Spuk durch ein Eingreifen der Polizei ein Ende nehmen, so würden wir dies sehr begrüßen. Eigentum muss geschützt werden“, sagt der Vorsitzende des größten Stadtbezirksverbands der JU Frankfurt.
 
Die Forderung nach bezahlbarem Wohnraum, die die Occupy Bewegung mit ihrer Aktion unterstützen will, würde mit solchen Besetzungen konterkariert. „Welcher Vermieter oder Besitzer lässt es sich schon gefallen, wenn sein Eigentum besetzt wird?“, gibt Schäfer zu bedenken und schließt an, dass er sich nicht vorstellen kann, dass Besetzungen zu einer neuen Wohnungspolitik seitens der Stadt führen.

„Das Mittel der Hausbesetzung ist ein antiquiertes Mittel der Studentenbewegung aus den 60er und 70er Jahren und hat nichts mehr mit moderner Demokratie zu tun. Hier wollen sich frustrierte linke Chaoten einen Spaß erlauben und sich ablenken. Das lehnen wir entschieden ab“, so Martin-Benedikt Schäfer abschließend.

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