Becker: Acht für Frankfurt, Wahlziel erreicht!

Frankfurter CDU gewinnt alle Wahlkreise

Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Frankfurt am Main, 23. September 2013 - „Unser Ziel war es, alle acht Frankfurter Wahlkreise zu gewinnen und weiterhin stärkste politische Kraft in Frankfurt zu sein.

Das haben wir am gestrigen Wahlsonntag erfolgreich erreicht. Ich danke den Frankfurter Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen, das sie den Kandidatinnen und Kandidaten der Frankfurter CDU gegeben haben und für die Unterstützung unserer Politik in Bund und Land. Wir sind auch in Frankfurt weiterhin deutlich stärkste politische Kraft und damit haben wir auch unser zweites Wahlziel erfolgreich erreicht“, betonte heute der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker. „Ich bin glücklich über diesen großartigen Erfolg, den wir mit einem engagierten Wahlkampf in allen Wahlkreisen errungen haben“, so Becker.

 

Neben den beiden Bundestagswahlkreisen hat die Frankfurter CDU auch alle sechs Landtagswahlkreise erfolgreich gewinnen können. „Mit Dr. Matthias Zimmer, Erika Steinbach, Uwe Serke, Ulrich Caspar, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, Staatsminister Michael Boddenberg, Bettina Wiesmann und Innenminister Boris Rhein entsendet die Frankfurter CDU acht starke Frankfurter Stimmen nach Wiesbaden und Berlin, die auch in den kommenden fünf bzw. vier Jahren der anstehenden Legislaturperioden die Interessen unserer Stadt im Hessischen Landtag und im Deutschen Bundestag engagiert vertreten werden“, betonte Becker.
 

„Die Menschen in Deutschland und in Hessen haben ganz klar der CDU den Regierungsauftrag erteilt und Merkel und Bouffier als Kanzlerin und Ministerpräsident bestätigt. Die Menschen wollen eine starke, verantwortungsvolle und stabile Regierung für Deutschland und für Hessen unter der Führung der Union. Deshalb stehen auch mögliche Koalitionspartner der CDU in der Verantwortung, sich einer Zusammenarbeit mit der CDU nicht zu verschließen. Ich kann dabei gerade auch die Hessische SPD nur vor möglichen Experimenten mit der extremen Linken warnen, die für Hessen als Deutschlands stärkstem Wirtschaftsmotor und für den Finanzplatz und die Luftverkehrs-Drehscheibe Frankfurt katastrophal wären. Verantwortung, Vernunft und Einsicht sind nun gefragt, damit Hessen weiter erfolgreich von Ministerpräsident Volker Bouffier und Deutschland von Kanzlerin Angela Merkel regiert werden können.
 

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