Bundesministerin für Bildung und Forschung besucht Senckenberg

Frankfurt am Main, 17. September 2013 - Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, besuchte am gestrigen Montag, den 16. September, das Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt. Im Rahmen eines Rundgangs informierte sich Wanka über Forschungsprojekte, Sammlungsmanagement, Kooperationen sowie den geplanten Erweiterungsbau des Naturmuseums.

Nach einer Begrüßung durch Senckenberg-Generaldirektor Prof. Dr. Dr. h.
c. Volker Mosbrugger stellte Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese, Direktorin
des LOEWE-Biodiversität und Klima Forschungszentrums BiK-F, drei
aktuelle Arbeitsschwerpunkte vor: Die Digitalisierung und damit
Verfügbarmachung der umfangreichen Sammlungen der Gesellschaft, die
Bedeutung der Kooperation mit Universitäten am Beispiel der
Goethe-Universität und des LOEWE-Biodiversität und Klima
Forschungszentrums BiK-F sowie den geplanten Erweiterungsbau des
Naturmuseums.

Besonders beeindruckt zeigte sich Wanka von der umfangreichen
nationalen und internationalen Vernetzung der Senckenberg-Wissenschaftler sowie von den wissenschaftlichen Sammlungen. „„Senckenberg leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Forschung. Die Ergebnisse finden weltweit Beachtung und tragen zum hohen Ansehen der Forschungsmuseen bei“, sagte die Ministerin.

Nach einem Rundgang durch das Naturmuseum warf die Bundesministerin bei einem Besuch der Abteilung Paläoanthropologie einen Blick hinter die
Kulissen und informierte sich über die Forschungsarbeiten an
Jahrmillionen-alten Schädelknochen unserer Urahnen.

Im Anschluss besuchte Wanka das LOEWE-Biodiversität und Klima
Forschungszentrums BiK-F, das gemeinsam von Senckenberg, der
Goethe-Universität Frankfurt sowie dem Institut für sozialökologische
Forschung ISOE getragen wird. BiK-F wird durch die hessische
Landesoffensive für Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz
LOEWE finanziert.

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