Serke: Mit engagiertem Wahlkampf das Direktmandat gewinnen

Frankfurt am Main, 26. August 2013 - Der CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis 34, Uwe Serke, hat heute der Presse seine Aktivitäten in den letzten vier Wochen vor der Landtagswahl vorgestellt und Schwerpunkte seines politischen Programms genannt.

In der nun beginnenden heißen Phase des Wahlkampfes wird der Kandidat wie auch schon zuvor bei zahlreichen Veranstaltungen in den Stadtteilen präsent sein, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Zudem werden an den vier Samstagen vor der Wahl Informationsstände in den Stadtteilen des Wahlkreises durchgeführt und der Kandidatenflyer flächendeckend verteilt. Für die letzten zwei Wochen vor der Wahl plant Serke, gemeinsam mit dem Ersatzkandidaten Matthias Thiel aus Unterliederbach sehr viele Hausbesuche durchzuführen.

 

Der amtierende Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU-Arbeitsgemeinschaft West, Alfons Gerling, der den Wahlkreis seit 1987 sieben Mal in Folge direkt gewinnen konnte und nun nicht mehr erneut kandidiert, sagte Serke die volle Unterstützung der CDU im Frankfurter Westen und von ihm persönlich zu. „Uwe Serke verfügt bereits über große politische Erfahrung, die er in vierzehn Jahren als Vorsitzender der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 6 und danach als Stadtverordneter gesammelt hat.

Er kennt durch seine langjährige Tätigkeit als Kommunalpolitiker die Entwicklung und die Probleme in den westlichen Frankfurter Stadtteilen genau und ist bereits seit Jahren ein verlässlicher Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger, die ihn auch wegen seiner konzilianten und den Menschen zugewandten und offenen Art sehr schätzen“, so Gerling.
 

Serke betonte, dass er die bürgernahe Politik seines Vorgängers in den westlichen Stadtteilen und im Hessischen Landtag fortsetzen möchte, so wie er dies auch als Ortsbeirat und Stadtverordneter immer getan habe. Mein Ziel ist es, den Wahlkreis direkt zu gewinnen. "Ich setze klar auf Sieg und möchte bei den Erststimmen ein ähnlich gutes Ergebnis wie Alfons Gerling, der 45,5 Prozent erreichte, erzielen." Serke selbst glaubt an seine Chance, das Direktmandat zu gewinnen und begründet dies unter anderem mit der für die CDU günstigen Großwetterlage und mit der guten Regierungsbilanz. "Die CDU liegt in allen Umfragen in Bund und Land deutlich vor der SPD", so Serke.

"Die Bürgerinnen und Bürger vertrauen im Bund auf Bundeskanzlerin Angela Merkel und in Hessen auf Ministerpräsident Volker Bouffier, die Deutschland und unser Bundesland in eine gute Zukunft führen werden." Auch habe die hessische Landesregierung hier im Frankfurter Westen zahlreiche Investitionen für Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen, Sportstätten, den Wohnungsbau und das Haus des Jugendrechts getätigt. Dies sei vorbildlich und werde von den Bürgern positiv bewertet.
 

Als Schwerpunkte seiner politischen Arbeit nannte Serke die Themen Bildung, Wirtschaft, Arbeit, Innere Sicherheit und Verkehr. So sagte er zur Schulpolitik: „Unsere Kinder brauchen eine individuelle Förderung, wie es dies in Frankfurt mit dem breiten Angebot an Schulformen gibt. Deshalb setze ich mich für den Erhalt des gegliederten Schulsystems und den weiteren Ausbau der Ganztagsangebote und der Kinderbetreuung ein. Im Bereich Verkehr befürwortete Serke die weitere Planung der Regionaltangente West als direkte Bahnverbindung über Sossenheim und Höchst zum Frankfurter Flughafen und für Schallschutzmaßnahmen und Temporeduzierungen in einigen Bereichen der Frankfurter Autobahnen. Auch unterstrich er die Bedeutung der Industrieparks Höchst und Griesheim für die wirtschaftliche Lage in den westlichen Stadtteilen.

Weitere Schwerpunkte sieht Serke in der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum insbesondere für Familien und in der Förderung des regionalen Einzelhandels. „Die Bürgerinnen und Bürger im Frankfurter Westen und in ganz Hessen haben es verdient, auch künftig entschlossen und nachhaltig in Wiesbaden vertreten zu werden. Dazu möchte ich als Landtagsabgeordneter meinen Beitrag leisten“, sagte Serke abschließend.
 

Zur Person: Der 45-jährige Sossenheimer Uwe Serke führte von 1997 bis 2011 die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 6 und wurde bei der Kommunalwahl 2011 zum Stadtverordneten gewählt. Im Stadtparlament gehört dem Ausschuss für Umwelt und Sport sowie dem Verkehrsausschuss an. Seit 1984 ist er Vorstandsmitglied der CDU Sossenheim, deren Vorsitz er im Jahr 2005 übernahm. Zudem ist er Mitglied im Kreisvorstand der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA) Frankfurt. Beruflich arbeitet der Vater zweier Kinder nach einer Lehre zum Bankkaufmann und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre bei der Frankfurter Sparkasse.
 

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