Gruppe der Frankfurter CDU-Landespolitiker besucht den Campus Westend und ist sich mit dem Präsident der Universität einig, dass Gewalt und Sachbeschädigungen kein Mittel der politischen Auseinandersetzung sind

Ulrich Caspar MdL,  Sprecher der Gruppe Frankfurter CDU-Landespolitiker
Ulrich Caspar MdL, Sprecher der Gruppe Frankfurter CDU-Landespolitiker
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 12. Juli 2013 - Die Gruppe der Frankfurter CDU-Landespolitiker hat sich bei einem Rundgang zusammen mit Studierenden ein Bild von der aktuellen Situation auf dem Campus Westend gemacht.

Die Begehung erfolgte, nachdem sich zahlreiche Studierende aufgrund von Sachbeschädigungen und Schmierereien an die Landespolitiker gewandt hatten. Die Gespräche mit den Studierenden auf dem Campus zeigten, dass die Studierenden mit dem neuen Campus äußerst zufrieden sind und sich dort sehr wohl fühlen. Neben der hochwertigen Architektur wurde insbesondere das gute Lernklima hervorgehoben. „Die Studierenden haben deutlich gemacht, dass sie dankbar sind, an einem solch schönen Campus lernen zu können“, so der Sprecher der Gruppe der Frankfurter CDU-Landespolitiker Ulrich Caspar MdL.

 

Vor dem Rundgang trafen sich die CDU-Landespolitiker zu einem Gespräch mit dem Präsidenten der Universität Müller-Esterl. Dabei ging es auch um die Vandalismusschäden auf dem neuen Campus. Der dadurch entstandene Schaden umfasst bereits einen sechsstelligen Betrag. „Diese hohe Schadenssumme ist sehr bedauerlich. Dieses Geld fehlt den Studierenden natürlich an anderer Stelle. Wer zerstört, handelt damit auch unsolidarisch gegenüber den Studierenden“, so Caspar weiter.
 
 
 
 
 

Die CDU-Landespolitiker waren sich mit dem Präsidenten einig, dass Gewalt und Sachbeschädigungen kein Mittel der politischen Auseinandersetzung sind. Caspar weiter: „Alle demokratischen Gruppen an der Universität sind aufgefordert, sich von Gewalt und Sachbeschädigungen zu distanzieren und dies öffentlich zu verurteilen.“ In diesem Zusammenhang wurden auch weitere Handlungsmöglichkeiten erörtert, um gegen die Straftäter zielgerichtet vorzugehen.
 

Die Gruppe der CDU-Landespolitiker kam deshalb überein, mit der Polizei weitere Möglichkeiten zur Verhinderung von Sachbeschädigungen zu erörtern.

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