Homeyer/Schneider: Grüne Forderungen nach „Tempo 80“ sind ideologiegetriebener Unsinn!

Ulf Homeyer, stellv. Landesvorsitzender der JU Hessen, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, stellv. Landesvorsitzender der JU Hessen, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 14. Juni 2013 - „Die Forderungen nach ‚Tempo 80‘ auf den Autobahnen und Bundesstraßen im Frankfurter Westen sind ideologiegetriebener Unsinn“, so die beiden Kreisvorsitzenden der Jungen Union Frankfurt und Main-Taunus, Ulf Homeyer und Frederic Schneider, zu den Plänen der Frankfurter Grünen, die Geschwindigkeiten auf den Autobahnen A 66 und A 648 sowie auf der Bundesstraße 40 bei Hattersheim und Sindlingen auf 80 km/h zu begrenzen.

Bereits heute sind in den angesprochenen Abschnitten größtenteils die Geschwindigkeiten begrenzt, etwa im Bereich von Frankfurt-Höchst und dem Eschborner Dreieck auf schrittweise bis zu 100 km/h. Nach Ansicht der Jungen Union würden weitere Begrenzungen der Geschwindigkeiten bei einer sechs-, teils sogar achtspurigen Autobahn wie der A 66 mit längst vorhandenen Lärmschutzmaßnahmen nur zu eines führen – nämlich zur Frustration bei den Autofahrern.

 

Homeyer und Schneider: „Eine Bevormundungspolitik, wie sie die Grünen hier fordern, ist das Letzte, was die Autofahrer im Rhein-Main-Gebiet brauchen!“
 

In diesem Zusammenhang zeige sich laut den beiden JU-Kreisvorsitzenden auch sehr gut, was Hessen blühe, wenn Grünen-Chef Tarek Al-Wazir als selbsternannter Wirtschafts- und Verkehrsminister tatsächlich in Amt und Würden käme. „Die CDU-geführte Landesregierung hingegen steht für eine intelligente Verkehrspolitik, die erhebliche Mittel in den Ausbau der Autobahnen steckt und der es mit dem Projekt ‚Staufreies Hessen‘ vorbildlich gelungen ist, die Stauzeiten auf hessischen Straßen erheblich zu verringern“, so Ulf Homeyer und Frederic Schneider abschließend.

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