Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der JU Frankfurt Süd
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der JU Frankfurt Süd
Frankfurt am Main, 11. Juni 2013 - Seit der Fertigstellung des Goetheplatzes wird dessen mangelnde Attraktivität äußerst heftig kritisiert. Insbesondere die Bürger bemängelten die wenig einladende Platzgestaltung.

Bereits seit 2011 untersucht nun das Planungsdezernat, welche Möglichkeiten bestehen, die Platzfolge Roßmarkt/Goetheplatz/Rathenauplatz zu verschönern. Doch bis zum heutigen Zeitpunkt gibt es dazu keinerlei Ergebnisse.

 
Die Junge Union Frankfurt Süd (JU) fordert nun den Planungsdezernenten zum Handeln auf. "Es kann nicht sein, dass es bis heute noch keine konkreten Vorschlag zur Aufwertung des Platzes gibt", so der Vorsitzende der JU Martin-Benedikt Schäfer. Seit Jahren wird auf andauernde Untersuchungen verwiesen. "Da drängt sich der Verdacht auf, dass eine Verschönerung gar nicht gewollt ist", so Schäfer weiter.
 
Aufgrund der zentralen Lage ist die Platzfolge Roßmarkt/Goetheplatz/Rathenauplatz eine Visitenkarte die die Stadt abgibt  - doch leider keine gute. Die JU wünschst sich eine Platzgestaltung die einladend wirkt und die Menschen zum Verweilen einlädt. „Die Bürgerinnen und Bürger haben lange genug gewartet. Wir brauchen jetzt konkrete und umsetzbare Vorschläge“, so Schäfer abschließend.

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