Ulf Homeyer, stellv. Landesvorsitzender der JU Hessen, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, stellv. Landesvorsitzender der JU Hessen, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 3. Juni 2013 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, bedauerte die erneute Gewalteskalation bei den Blockupy Demonstrationen. Die Polizei hätte angesichts der schwierigen Aufgabe besonnen reagiert und den ‚Schwarzen Block’ frühzeitig von den restlichen Demonstranten separiert. „Die Polizei hat durch ihren Einsatz die Stadt vor größeren Verwüstungen geschützt“, so Homeyer.

Die Polizei sei erst dann eingeschritten, als die Situation zu kippen gedroht habe. Mit dieser Taktik habe man die Vielzahl von angekündigten Sachbeschädigungen und Übergriffe verhindern können.

 

Nicht nachvollziehbar sei die erneute Gewaltbereitschaft von autonomen Demonstrationsteilnehmern, die sich vermummt und bewaffnet hätten, um Polizisten zu verletzten. „Solche Leute haben in unserer weltoffenen Stadt schlichtweg nichts verloren“, so der JU Vorsitzende.
 

Die überwiegende Mehrheit von friedlichen Demonstranten habe sich leider von der Minderheit gewaltbereiter Autonome instrumentalisieren lassen. „Der eigentliche Grund der Demonstrationen ist in den Hintergrund gerückt. Diejenigen, die gekommen sind, um friedlich ihre Meinung kundzutun, müssen sich umgehend von den Gewalttaten und Sachbeschädigungen distanzieren. Andernfalls wird und kann ihr Anliegen nicht ernstgenommen“, so der JU Vorsitzende weiter.
 

Wer vermummt und bewaffnet zu einer Demonstration komme, könne nicht erwartet, dass die Polizei dies schulterzuckend zur Kenntnis nehme und es zulasse, dass sich eine Schneise der Verwüstung wie bei den Aktionen des 31. März 2012 durch die Stadt ziehe. Angesichts der Komplexität und Schwierigkeit der Aufgabe sei die Junge Union vom Einsatz der Polizei beeindruckt. „Wir danken der Polizei für ihren Einsatz zum Schutz der Bürger unserer Stadt“, so Homeyer abschließend.

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