CDU-Landtagskandidat Uwe Serke, Stadtverordneter, Vorsitzender der CDU Sossenheim
CDU-Landtagskandidat Uwe Serke, Stadtverordneter, Vorsitzender der CDU Sossenheim
Frankfurt am Main, 21. Mai 2013 - Ab 1. August 2013 besteht bundesweit ein Rechtsanspruch für Kinder ab dem ersten bis zum dritten Lebensjahr auf einen Krippenplatz. Um dem Rechnung zu tragen, hat sich die Stadt Frankfurt selbst ein Versorgungsziel von 50 Prozent gesetzt.

Dabei wird für die einzelnen Stadtteile ein Versorgungsziel von 40 Prozent angestrebt, während weitere 10 Prozent über sog. gesamtstädtische Angebote abgedeckt werden.


Der für den Frankfurter Westen verantwortliche Stadtverordnete und Kandidat für die Landtagswahl Uwe Serke (CDU) sieht das Ziel einer Versorgungsquote von 40 Prozent in den Stadtteilen als ambitioniert aber notwendig an. „Das Ziel ist nur mit großen Anstrengungen und einem guten Verlauf bei jedem der vielen Projekten zu schaffen“, so Serke. „Aber nur wer sich große Ziele vornimmt, kann sie auch erreichen.“ Als Vater zweier Kinder weiß der Stadtverordnete, wie wichtig ein ausreichendes Betreuungsangebot ist, damit Mütter und Väter die Möglichkeit haben, Beruf und Familie unter einem Hut zu bekommen.

Doch kann das hohe Ziel erreicht werden? In den westlichen Stadtteilen sieht es jedenfalls mehrheitlich gut aus: Während in Höchst mit einer Betreuungsquote von 38 Prozent das Versorgungsziel schon heute nahezu erreicht ist, sind für Unterliederbach, Sossenheim, Schwanheim und Nied ausreichend Projekte in Planung oder bereits in Bau, um auch hier eine Betreuungsquote von 40 Prozent zu erzielen. Serke freut sich besonders über die Realisierung des Kinder- und Familienzentrums in Sossenheim, wo 20 „U3-Plätze“ und 40 Kindergartenplätze entstehen und mit dem SOS-Kinderdorf e.V. ein renommierter, aber bisher im Frankfurter Westen nicht tätiger Träger für den Stadtteil gewonnen werden konnte. Zufrieden zeigt sich der Stadtverordnete auch über die Planung von vier neuen Projekten in Zeilsheim, denn Zeilsheim sei einer der am schlechtesten mit Kinderbetreuungsplätzen versorgte Stadtteil in Frankfurt.

Dort wie auch in anderen Stadtteilen sieht Serke noch Ausbaubedarf. „Bei allen Erfolgen darf nicht vergessen werden, dass in einigen Stadtteilen trotz zahlreicher Neu- und Erweiterungsbauten das selbst gesetzte Ziel von 40 Prozent noch nicht bis August 2013 erreicht werden kann“, so Uwe Serke. „Für Griesheim, Sindlingen und Zeilsheim müssen noch weitere Maßnahmen geplant und nach geeigneten Liegenschaften gesucht werden.“ Für den Stadtverordneten ist es deshalb selbstverständlich, dass die Kinderbetreuung weiter im Fokus der CDU bleibt und mit Hochdruck an der Umsetzung von Vorschlägen für neue und Erweiterungen vorhandener Einrichtungen gearbeitet wird.

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