Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer

Frankfurt am Main, 3. Mai 2013. Nachdem der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Römer im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung erneut die Forderung von Oberbürgermeister Peter Feldmann und der Frankfurter SPD zum Bau eines neuen Stadtteils im Frankfurter Norden untermauert hat, betonte heute der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, dass es mit der Frankfurter CDU keine Trabentenstadt zwischen den nördlichen Frankfurter Stadtteilen geben werde.

„Wir werden nicht zulassen, dass Oberbürgermeister Feldmann zusammen mit der Frankfurter SPD den Frankfurter Norden zubetoniert, um seine halbgaren Phantasien einer künstlichen Trabantenstadt umzusetzen“, unterstrich Becker. „In den zurückliegenden Jahren sind die Stadtteile bereits behutsam gewachsen und eine solche Entwicklung wird es auch in der Zukunft geben. Damit kann auch die notwendige Infrastruktur in einem realistischen Tempo sukzessive geschaffen werden, aber nicht, wenn man auf wertvollen Ackerflächen ohne Rücksicht auf bestehende Strukturen Landschaftszerstörung betreibt“, so Becker weiter.


Doch nicht nur der Vorschlag zur Größe der künstlichen Trabantenstadt sei aus Sicht Beckers absurd, auch der Vorschlag zur Erschließung mit einem eigenen Ast der U-Bahnlinie U2 bezeuge eine erschreckende Unkenntnis. „Eine solche Anbindung ist überhaupt nicht zu bezahlen geschweige denn über das Eschbachtal hinweg vertretbar zu bauen“, so Becker.

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