Caspar: Qualifizierung für Zugewanderte Lehrerinnen und Lehrer wichtiges Signal

„Sozialministerium leistet aktive Integrationsarbeit“

Ulrich Caspar MdL
Ulrich Caspar MdL
Wiesbaden/frankfurt am Main, 8. März 2013 - „Die Qualifikation für zugewanderte Lehrerinnen und Lehrer ist ein wichtiges Signal. Zum einen steht damit in den sogenannten Mangelfächern wie Mathematik, Physik, Informatik mehr dringend benötigtes Lehrpersonal zur Verfügung.

Zum anderen üben die Lehrerinnen und Lehrer mit Migrationsgeschichte eine wichtige Vorbildfunktion für die Schülerinnen und Schüler aus. Damit wird ein wichtiges Stück aktive Integrationsarbeit für unsere Gesellschaft geleistet“, sagte der Sprecher für Heimatvertriebene und Spätaussiedler der CDU-Landtagsfraktion, Ulrich Caspar.

Das Hessische Sozialministerium hat eine 12-monatige Qualifizierungsmaßnahme, die von der Otto Benecke Stiftung e.V. (OBS) in Kooperation mit der Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH (FAW) durchgeführt wurde, ins Leben gerufen. Die Teilnehmenden der Qualifizierung, die in ihren Herkunftsländern als Lehrerinnen und Lehrer in den sogenannten Mangelfächern ausgebildet wurden, aber nur ein Fach studiert haben, bereiteten sich in der einjährige Weiterbildung intensiv auf eine Tätigkeit im Lehramt vor.

Der CDU-Politiker dankte an dieser Stelle auch der Landesbeauftragten für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, die sich intensiv für die Verwirklichung des Projekts eingesetzt habe. „Auf Grund der durchgeführten Qualifizierung können die Potenziale von Spätaussiedlern und anderen Zugewanderten deutlich besser genutzt werden. Damit wird auch ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung und der Anerkennung für die Betroffenen gesetzt. Vor dem Hintergrund der guten Ergebnisse, würde ich mich über eine Fortsetzung des Projektes in der Zukunft freuen“, so Caspar abschließend.

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