Kreisverkehr Dunantring/Sossenheimer Weg/Kurmainzer Straße auf den Weg gebracht

Uwe Serke, Stadtverordneter, Vorsitzender der CDU Sossenheim
Uwe Serke, Stadtverordneter, Vorsitzender der CDU Sossenheim

Frankfurt am Main, 25. Februar 2013 - Der CDU Landtagskandidat und Frankfurter Stadtverordnete Uwe Serke ist sehr zufrieden, dass nun bereits im Haushalt 2013 Geld für die Planung des Kreisverkehres im Kreuzungsbereich Dunantring/Sossenheimer Weg/Kurmainzer Straße zur Verfügung stehen wird.

Damit hat das für Sossenheim wichtige Verkehrsprojekt einen großen Schritt zur Umsetzung gemacht. Die durch einen Haushaltsantrag jetzt neu verfügbaren Mittel erlauben die Erstellung einer baureifen Planung auf Grundlage der bekannten Vorplanung.

„Der Kreisverkehr wird für den Stadtteil Sossenheim deutliche Verbesserungen bringen“, so Uwe Serke. „Die verkehrliche Leistungsfähigkeit des Kreisverkehrs entlastet die Anwohner und Autofahrer von den langen Staus zu Verkehrsspitzenzeiten, reduziert den Schadstoffausstoß und der gleichmäßigere Verkehrsfluss verringert den Verkehrslärm.“ Außerdem werde die Verkehrssicherheit durch den Kreisverkehr erhöht. Die teils erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen auf den Sossenheimer Straßen sind schon länger ein Problem in dem Stadtteil. Auch im Kreuzungsbereich Alt Sossenheim / Kurmainzer Straße treten viele Autofahrer gerne auf das Gaspedal, um noch bei Gelb über die Ampel zu kommen. Immer wieder berichten Anwohner hier von brenzligen Situationen. Der Kreisverkehrverkehr soll hier zu einer Geschwindigkeitsreduzierung beitragen. Damit werde auch für die Fußgänger die Überquerung der Straßen optimiert und sicherer.

Zugleich können die Radwege an diesem wichtigen Kreuzungspunkt effektiver geführt werden. Die neu geschaffenen zusätzlichen Parkplätze würden den Geschäftsleuten in der Umgebung helfen und damit den Standort und die Versorgung der Bevölkerung sichern, zeigt sich Serke zuversichtlich.

Jetzt besteht auch die Möglichkeit diese Flächen, die bislang vor allem dem Verkehr dienten, zu einem ansprechenden Kreisplatz zu gestalten, der auch unter städtebaulichen und ästhetischen Gesichtspunkten eine Bereicherung darstellt, so Uwe Serke abschließend.

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