Bartelt: Optionskommunen sind Erfolgsmodell in Hessen

„Bundesweit an der Spitzenposition“

Dr. Ralf-Norbert Bartelt MdL, stellv. Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
Dr. Ralf-Norbert Bartelt MdL, stellv. Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 8. Februar 2013 - „Die Vermittlung Langzeitarbeitsloser in alleiniger kommunaler Verantwortung hat sich bewährt und als Erfolg erwiesen“, so der Sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Ralf-Norbert Bartelt.
 

 
Überlegungen der Grünen, die Vermittlung den Kommunen zu entreißen und wieder zentral zu organisieren, hält Bartelt für falsch. „Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist in den letzten Jahren erfreulich stark gesunken. Das Modell der Optionskommunen ist zu einem echten Erfolgsmodell geworden. Gerade die Vermittlung vor Ort, in der Kommune, ist entscheidend für den Erfolg, insbesondere der Kontakt zu den ortsansässigen Arbeitgeber. Zu glauben, von Wiesbaden aus den gesamten hessischen Arbeitsmarkt dirigieren zu können, grenzt an Naivität“!
 

Land und Kommunen haben Zielvereinbarungen abgeschlossen, um eine bessere Vergleichbarkeit und Planungssicherheit zu gewährleisten. Darüber hinausgehende Steuerungen des Arbeitsmarktes hält Bartelt für einen Fehler. „Was uns als „aktive“ Arbeitsmarktpolitik verkauft wird, ist nichts anderes als Bevormundung. Wir brauchen gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und gut ausgebildete Fachkräfte. All das haben wir in Hessen“.
 

Die Erfolge der CDU-geführten Landesregierung seien anhand der Zahlen am Arbeitsmarkt belegbar. „Wir haben die niedrigste Arbeitslosigkeit seit zwanzig Jahren. Wir haben mit über 3,2 Millionen Erwerbstätigen so viele Beschäftigte in Hessen wie nie zuvor. Und gerade Jugendliche und Schulabgänger haben beste Zukunftschancen in Hessen. Die Zahl der Schulabgänger ohne Schulabschluss ist massiv gesunken und damit sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt stark gestiegen“!

Eine Abkehr vom Erfolgsweg hält er für einen Fehler. „Grüne Arbeitsmarktsteuerung schadet mehr, als dass sie nützt“, so Bartelt abschließend.

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