Caspar: Viele Abschlagszahlungen der Versorger sind oft zu hoch

Verbraucher sollen ihre Rechnungen überprüfen

Ulrich Caspar MdL
Ulrich Caspar MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 1. Februar 2013 - Viele Energie- und Wasserversorgungsunternehmen haben in der letzten Zeit deutlich höhere Abschlagszahlungen von ihren Kunden verlangt als zuvor. Darauf weist der Frankfurter Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar hin.

Viele Verbraucher sehen sich mit zum Teil erheblichen Erhöhungen konfrontiert. Dies gelte für Strom-, Gas- und auch für Wasserrechnungen macht Caspar deutlich. Mit den gestiegenen Abschlagszahlungen versuchen einige Versorgungsunternehmen sich eine gewisse Liquidität zu sichern. „Dies dürfe jedoch nicht zu Lasten der Verbraucherinnen und Verbraucher gehen“, so Caspar.


„Ich empfehle jedem die aktuelle Abschlagszahlungen mit dem Abrechnungsbetrag der letzten Jahresabrechnung zu vergleichen“, rät Caspar. Die jeweilige Erhöhung muss auch immer begründet sein. Sollte es unberechtigterweise zu deutlichen Steigerungen der Abschlagszahlungen gekommen sein, dann sollte auf jeden Fall ein entsprechender Antrag auf Reduzierung beim jeweiligen Versorger gestellt werden.

Im Zweifel sollen sich Betroffene an Verbraucherverbände wenden und dort weitere Hilfe in Anspruch nehmen.

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