Joachim Gres, Vorsitzender der MIT Frankfurt
Joachim Gres, Vorsitzender der MIT Frankfurt
Frankfurt am Main, 31. Januar 2013. Die Stadtverordnetenversammlung hat vor einem Jahr angesichts der Finanzsituation der Stadt beschlossen, die Personalkosten jedes Jahr nur um maximal 1 Prozent zu steigern.

Hieran hat der Fraktionsvorsitzende der CDU den Oberbürgermeister und Personaldezernenten erinnert.

 

Dass „ein Sprecher“ des Oberbürgermeisters Feldmann diese Erinnerung in der Sache als „völliger Quatsch“ zurückweist und es für die Zukunft als „ganz schwierig“ darstellt, den Parlamentsbeschluss tatsächlich umzusetzen, zeigt, dass Feldmann seine Rolle im Verhältnis zwischen Stadtparlament und Magistrat noch nicht richtig verstanden hat. Als Oberbürgermeister hat Feldmann den Beschluss des Stadtparlaments umzusetzen und die entsprechenden Vorschläge für den Etat vorzulegen.
 

Zeit genug, sich hierum zu kümmern, hat Feldmann, da er seit Langem in Reihe wichtige und wichtigste Termine für die Stadt Frankfurt nicht wahrnimmt, wie zuletzt das weltweit beachtete Forum in Davos, wo er in peinlicher Weise durch Abwesenheit geglänzt hat, statt Kontakte mit den Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft zu knüpfen.

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