Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 29. Januar 2013 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Ulf Homeyer, reagierte empört auf die Verweigerungshaltung des OB Feldmann, sich nicht an die Vorgaben des hessischen Innenministers halten zu wollen.

Der Innenminister hatte in seiner Funktion als Kommunalaufsicht unter anderem auch die Reduzierung städtischen Personals vorgeschlagen.

 
„Der Oberbürgermeister sollte sich lieber konstruktiv an Vorschlägen zur Konsolidierung des Haushalts beteiligen, als immer nur zu sagen was nicht geht“, so der JU Chef. Derzeit erarbeiten die Fraktionen im Römer unterschiedliche Sparmaßnahmen, um langfristig einen ausgeglichenen Haushalt zu erzielen und künftige Generationen zu entlasten. Der Oberbürgermeister hingegen verweigert jede Zusammenarbeit und wälzt jegliche Verantwortung von sich ab. Dies sei in Augen der Jungen Union ein äußerst schlechter Stil.
 

Gleichzeitig kritisiert die JU auch das Fehlverhalten des OB auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos. Feldmann hatte 300 Gäste zu einem Empfang eingeladen, war aber zur Verwunderung aller Anwesenden einfach nicht erschienen. „Die Schonfrist ist vorbei. Die Arbeitseinstellung des OB ist eine Blamage für unsere Stadt“, so Homeyer. Der OB müsse sich fragen lassen, ob er der Aufgabe eine Stadt wie Frankfurt zu repräsentieren gewachsen sei.

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