Caspar: Die Ehrenamtscard ist ein Erfolg

„Mit ihr erfährt bürgerliches Engagement Anerkennung und Würdigung“

Ulrich Caspar MdL
Ulrich Caspar MdL

Wiesbaden/Frankfurt am Main, 7. Januar 2013 - Am 1. Januar 2006 wurde in Hessen die Ehrenamts-Card (E-Card) eingeführt. Durch sie wird hessenweit ehrenamtliches Engagement anerkannt und gewürdigt.

Mit der Einführung der E-Card war Hessen Vorreiter im Bereich der Würdigung ehrenamtlicher Arbeit. Inzwischen sind weitere Bundesländer dem hessischen Beispiel gefolgt und haben entsprechende Ehrenamtskarten eingeführt.

Die Vergabe der Ehrenamts-Card erfolgt durch die Städte und Landkreise. Auf diesem Wege sind inzwischen hessenweit rund 40.000 E-Cards ausgegeben worden, davon alleine 5.678 in Frankfurt. Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in Vereinen und den unterschiedlichsten Organisationen für die Gesellschaft und opfern dabei einen großen Teil ihrer Freizeit. Die Anzahl der bereits ausgegebenen Ehrenamtscards belegt das nachdrücklich.

„Mit der E-Card erfährt das bürgerliches Engagement Anerkennung und wird durch die unterschiedlichsten Vergünstigungen gewürdigt“, so der Frankfurter Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar. Auch die hohe Zahl an Einrichtungen die entsprechende Vergünstigungen gewähren zeigt, dass die ehrenamtliche Arbeit in der Gesellschaft hoch geschätzt wird. Inhaber der Karte erhalten in Frankfurt bei den unterschiedlichsten Einrichtungen Vergünstigungen. Dazu zählen unter anderem die städtischen Bühnen, der Palmengarten, der Zoo und Museen, wie das Städel und das Senckenberg Museum. Eine Auflistung sämtlicher Vergünstigungen gebender Einrichtungen findet sich auf der Homepage der Stadt Frankfurt.
 
In Frankfurt erhält jeder die Karte, der sich mindestens seit fünf Jahren fünf Stunden pro Woche in einer oder mehreren Organisationen für das Gemeinwohl engagiert. Der entsprechende Antrag muss an das Referat Bürgerengagement (Bethmannstraße 3, 60311 Frankfurt am Main) gerichtet werden.

„Mit der Ehrenamtcard hat die Hessische Landesregierung ein Zeichen des Dankes geschaffen und deutlich gemacht welchen Stellenwert das Ehrenamt in unserer Gesellschaft hat“, so Caspar abschließend.

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