Becker: BERlin schadet dem Ruf Deutschlands

Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Frankfurt am Main, 10. Januar 2013 - „Was anfangs als undramatisch scheinender Verzug begann und sich zunächst nur zur Berliner Blamage entwickelt hatte, schadet mehr und mehr dem Ruf unseres gesamten Landes“, so wertete heute der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, die erneute Verschiebung des Eröffnungstermins des Berliner Großflughafens BER – Willy Brandt.
 

 
„Bei der Qualität „Made in Germany“ und der Umsetzung von großen und wichtigen Planungs- und Ingenieurprojekten hatte Deutschland international einen hervorragenden Ruf, bevor sich Wowereit und Platzeck aufmachten, die Kontrolle über den Bau des Berliner Großflughafens zu übernehmen“, so Becker.
 

„Heute beschreibt die New York Times das Projekt als Debakel, Französische Zeitungen sprechen von einer Farce und in der Schweiz wird Deutschland angeboten, mal beim Nachbarn nachzuschauen, wie man Flughäfen baut.

Das ist eine Blamage für das ganze Land“, so Becker weiter.
 
„Wenn als Konsequenz daraus lediglich der Aufsichtsratsvorsitz von Wowereit zu Platzeck wechseln soll, haben beide Problem-BERen nicht verstanden, wie sehr sie durch offensichtlich fehlende Kontrolle in den Aufsichtsgremien selbst Teil des Problems und dadurch Mitverursacher des Gesamtdeutschen Schadens sind“, so Becker.
 

„Der einzige Sozialdemokrat in diesem Fall, der keine Verantwortung für den entstandenen Schaden trägt, ist Willy Brandt und der hat es mit seinen herausragenden Leistungen für Deutschland wirklich nicht verdient, dass sein Name nun mit dem größten Blamageprojekt unseres Landes in Verbindung gebracht wird“, so Becker weiter.
 

„Die Problem-BERen Wowereit und Platzeck sollten dem Land einen politisch letzten Dienst erweisen und nicht nur das Projekt, sondern auch ihre Regierungsämter Nachfolgern zur Verfügung stellen“, so Becker abschließend.

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