Löwenstein: Palmengartengesellschaftshaus wird ein Treffpunkt für alle Bürger

CDU-Fraktion reagiert auf Kritik der Frankfurter Karnevalsvereine

Michael zu Löwenstein, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Michael zu Löwenstein, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Frankfurt am Main, 7. Dezember 2012 - Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Frankfurt am Main, Michael zu Löwenstein, reagiert auf die Kritik des Großen Rats der Frankfurter Karnevalsvereine an den Mietkonditionen für das Gesellschaftshaus im Palmengarten.

Der Betreiber werde sich selbstverständlich an die von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Nutzungsvorgaben halten. Es sei ja genau das Ziel der aufwendigen Sanierung des Hauses gewesen, den historischen Saal als „Bürgersaal“ wieder für die Frankfurter Vereins- und Festkultur zur Verfügung zu stellen. „Für die Karnevalsvereine sind gemäß Stadtverordnetenbeschluss großzügige Sonderbedingungen vorzusehen. Sie können im Festsaal zwischen dem 1. Januar und Aschermittwoch bis zu 20 Veranstaltungen zu den alten Mietkonditionen durchführen“, erläuterte Löwenstein.


Ebenso werde gewährleistet sein, dass jedermann im Palmengarten ein für ihn passendes gastronomisches Angebot vorfindet. „Unabhängig vom Besuch des Palmengartens muss das Gesellschaftshaus ein frei zugängliches Gastronomieangebot für jeden Geldbeutel bieten. Wir gehen deshalb davon aus, dass mit Eröffnung der Biergärten ‚Palmenterrasse‘ und ‚Lindengarten‘ im kommenden Jahr deutlich wird, dass das Gesellschaftshaus kein Treffpunkt nur für Liebhaber der Haute cuisine, sondern für alle Bürger ist“, sagte Löwenstein.

Die ‚Palmenterrasse‘ werde überdies auch ohne Ticket für den Palmengarten zugänglich sein. „Ich bin sicher, dass der Pächter des Gesellschaftshauses wie vorgegeben in den beiden Lokalitäten ein preislich attraktives Angebot von traditionellen Frankfurter Gerichten und anderen regionalen Speisen anbieten wird. Zu einem prächtigen Saal in Frankfurts schönstem Garten passt auch ein Restaurant, das hoffentlich zu den besten in Deutschland zählen wird, aber es muss eben auch etwas für das kleine Portemonnaie geboten werden“, so der Fraktionsvorsitzende abschließend.

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