Patrick Soldo, Vorsitzender der JU Frankfurt Ost
Patrick Soldo, Vorsitzender der JU Frankfurt Ost
Frankfurt am Main, 12. November 2012 - Die Junge Union Frankfurt Ost hat vergangenen Montag im Stadtteil Frankfurt-Bornheim auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Patrick Soldo wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Der bisherige Vorsitzende Adrian Berger wird stellvertretender Vorsitzender, Debora Rieser und Mirko Trutin wurden in diesem Amt wiedergewählt. Geschäftsführer bleibt Vitali Olesin. In das Amt des Schriftführers wurde Maximilian Lüderwaldt gewählt, der auch neuer Pressesprecher sein wird. Dusan Backonja wurde zum Schatzmeister gewählt. Die 5 Beisitzer Björn Boike, Jenny Cherkasky, Manuel Grabosch, Aleksandra Klofat und Jonas Neuhaus ergänzen den Vorstand.

 

„Als JU Ost appellieren wir an alle Akteure der Frankfurter Stadtpolitik, insbesondere an OB Peter Feldmann und die Dezernenten, sich um die Haushaltskonsolidierung zu kümmern. Es darf nicht sein, dass zukünftige Generationen unter Schuldenbergen erdrückt werden.“ Besonders kritikwürdig sei die schlechte Ausgabenplanung im Bildungsdezernat unter der Grünen Sarah Sorge. „Wir brauchen nicht nur ökologische, sondern auch finanzielle Nachhaltigkeit", mahnte der 20-jährige Jura-Student mit kroatischem Migrationshintergrund. Weitere Schwerpunkte wolle er inhaltlich auf das Thema Wohnen, den Kulturcampus Bockenheim und das außenpolitische Thema Nahostkonflikt setzen, wozu eine Veranstaltung geplant sei.
 

Als Versammlungsleiter konnte die Junge Union Ost auf ihrer Hauptversammlung den Stadtverordneten Ulf Homeyer begrüßen. Der Vorsitzende der Jungen Union Frankfurt bewirbt sich gerade um die Kandidatur zur Bundestagswahl 2013 im Frankfurter Wahlkreis 183.
 
Dem neuen Vorstand übermittelten bereits der Landtagsabgeordnete und mögliche neue Dezernent Jan Schneider, der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, der Fraktionsvorsitzende der CDU im Römer, Michael zu Löwenstein und der Stadtverordnete Thomas Dürbeck, der wie Homeyer gerne für die CDU im Bundestagswahlkreis 183 antreten würde, ihre Glückwünsche. Zu Löwenstein schrieb: „Wir wünschen uns die Junge Union aus Ost, Süd, und allen anderen Himmelsrichtungen als kritischen Taktgeber!“

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