Schneider: Wichtige Chance ergreifen und Anschlussstelle Bonames wieder eröffnen

Jan Schneider MdL
Jan Schneider MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 7. November 2012 - Nach Ansicht des für den Frankfurter Nordosten zuständigen Landtagsabgeordneten Jan Schneider bietet die jüngste Verkehrsuntersuchung zur Wiedereröffnung der A 661-Anschlussstelle Bonames eine reale Chance, die seit langem von der Bevölkerung im Frankfurter Norden geforderte und von ihm nachdrücklich unterstützte Öffnung der Anschlussstelle schon in absehbarer Zeit zu erreichen.

Die Frage, ob eine wiederöffnete Anschlussstelle Bonames neben den bereits bestehenden Anschlussstellen Nieder-Eschbach und Heddernheim bestehen könnte, sei bisher in allen Machbarkeitsstudien als maßgebliche verkehrstechnische Hürde benannt worden, die es zu überwinden gelte. Die letzte Untersuchung habe jedoch nachgewiesen, dass das Nebeneinander der drei Anschlussstellen technisch machbar sei.

„Ich bin sehr froh, dass nur wenige Monate nach meiner Initiative, die ich mit anderen betroffenen Abgeordneten im Rahmen einer Kleinen Anfrage an die Hessische Landesregierung maßgeblich angestoßen habe, schon bald konkrete Taten folgen könnten. Jetzt muss die Stadt diese einmalige Chance auch nutzen, die sich aus diesem Ansatz ergibt“, so Schneider.

Er erwarte, dass eine Wiedereröffnung zu vertretbaren Kosten möglich sei und dass es in Anbetracht dessen den Bürgerinnen und Bürgern des Frankfurter Nordostens nicht vermittelt werden könnte, dass die Politik hier untätig bleibe. „Die Sachlage ist also klar: die Stadt muss möglichst rasch das erforderliche Planungsrecht schaffen. Wer wirklich Verkehrspolitik im Sinne der Frankfurter Einwohner machen will, sollte gerade bei dieser einmaligen Gelegenheit zugreifen und zeitnah handeln“, so der Landtagsabgeordnete abschließend.

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