Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Süd
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Süd
Frankfurt am Main, 30. Oktober 2012 - Die Junge Union Frankfurt Süd ist ab sofort auch bei Twitter aktiv. Mit den 160-Zeichen Nachrichten kann nun jeder umgehend erfahren, was die JU Süd gerade plant, vorhat oder wo man sich trifft.

„Twitter ist ein gutes Instrument, um innerhalb kürzester Zeit viele Leute zu erreichen. Gerade Veranstaltungen und Termine kann man so gut streuen“, erklärt der Vorsitzende Martin-Benedikt Schäfer.


Natürlich könne man über Twitter keine Grundsatzdiskussionen führen, aber Meinungen zu aktuellen Themen und Debatten sind über das Kurznachrichtennetzwerk schnell und gut kund getan.

„Der arabische Frühling wurde uns über Twitter näher gebracht, die Diskussionen zu einer Erneuerung der Demokratie, auch in den westlichen Ländern fußt auf sozialen Netzwerken und deren Einsatz, da wollen wir auch partizipieren“, führt Schäfer weiter aus und ist sich durchaus bewusst, dass man über Twitter auch die ein oder andere kontroverse Diskussion führen kann.

„Wir befinden uns im Jahr vor den Bundestags- und Landtagswahlen, je früher und schneller wir uns bei Twitter etablieren, desto besser“, beschreibt er einen Hintergrund der neuesten Twitteraktivitäten des größten JU Stadtbezirksverbands in Frankfurt.

„Schließlich und schlussendlich erreichen wir hoffentlich schon bald über Twitter eine große Menge an Leuten, die wiederrum streuen unsere Tweeds dann bei ihren Freunden und Bekannten, ein Schneeballsystem“, erläutert Martin-Benedikt Schäfer die Vorteile von Twitter.
 
 

Die JU Frankfurt Süd wird über Twitter auch den Bewerber für den Wahlkreis 183 Ulf Homeyer unterstützen und setzt dabei auf geballte Followerpower.
„Noch sind wir am Anfang, aber wir freuen uns natürlich über jeden neuen Follower und hoffen auf gute Diskussionen in 160 Zeichenstärke“, schließt Schäfer ab.

Wer der Jungen Union Frankfurt Süd folgen will, kann dies bei Twitter unter @JU_Sued tun.

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