Ulrich Caspar MdL
Ulrich Caspar MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 29. Oktober 2012 - Die Stadt Frankfurt zählt derzeit über 620.000 Erwerbstätige, davon sind rund 400.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Damit weist Frankfurt eine der höchsten Arbeitsplatzdichten in Deutschland auf.

220.000 der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten in einer forschungs- oder wissensintensiven Branche. Das entspricht einem Anteil von über 44 %. „Diese Zahlen belegen eindrucksvoll welchen Stellenwert die forschungs- und wissensintensiven Wirtschaft für Frankfurt hat“, so der Frankfurter Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar. Im Vergleich zu den 15 größten Städten Deutschlands, ist der Beschäftigungsanteil im Bereich Forschung und Entwicklung in Frankfurt doppelt so hoch.

Sowohl das produzierende Gewerbe, als auch der Dienstleistungsbereich bieten zahlreiche forschungsintensive Arbeitsplätze. Zusammen kommen die beiden Wirtschaftsbereiche auf über 50.000. „All diese Arbeitsplätze sichern die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Frankfurt“, macht Caspar deutlich. Auch die zahlreichen wissenschaftlichen Institute und die Johann Wolfgang Goethe Universität tragen in beeindruckender Weise zum herausragenden Forschungs- und Wissenschaftsstandort Frankfurt bei.

„Durch die jährlich hohen Investitionen in die hessischen Hochschulen (über 1,4 Milliarden Euro) sorgt das Land dafür, dass die Hessische und insbesondere die Frankfurter Forschungslandschaft nachhaltig gestärkt wird“, so der stellvertretende Vorsitzende des Haushaltsausschusses Caspar. Darüber hinaus wurden in Hessen mit dem LOEWE-Programm, dem Sonderinvestitionsprogramm und dem Konjunkturprogramm II Millionen-

Investitionen für die Entwicklung der Hessischen Hochschule getätigt. „Diese Gelder sorgen auch für den raschen Ausbau des Campus Riedberg“, so der Landtagsabgeordnete aus dem Frankfurter Nordwesten abschließend.

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