Ulrich Caspar und Christiane Schubring sichern der Römerstadtschule ihre Unterstützung zu

„Die Brandserie muss schnell auf geklärt werden“

Ulrich Caspar MdL
Ulrich Caspar MdL
Frankfurt am Main, 11. Oktober 2012 - Der Landtagsabgeordneter im Frankfurter Nordwesten Ulrich Caspar und die Stadtverordnete Christiane Schubring haben heute die Römerstadtschule im Stadtteil Nordweststadt besucht.

In einem gemeinsamen Gespräch mit der Schulleiterin Heike Schley sicherten die beiden CDU-Politiker zu, die Schule wie bisher zu unterstützen. „Schulleiterin Schley leistet zusammen mit allen Lehrkräften und Schulangestellten eine hervorragende Arbeit“, so Caspar und Schubring.
An der Römerstadtschule werden derzeit 279 Schüler unterrichtet. Dabei bietet die Schule auch eine pädagogische Nachmittagsbetreuung an. Gleichzeitig können die Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen 1 und 2 am „Flexiblen Schulanfang“ teilnehmen. Bei diesem Modell erfolgt der Unterricht in jahrgangs- und entwicklungsgemischten Lerngruppen. „Mit Hilfe dieses Angebotes kann jedes Kind entsprechend seiner Voraussetzungen individuell gefördert werden“, so Caspar.
 
 
 
 
 
 

Außerdem informierten sich die CDU-Politiker über die Themen Inklusion und „Selbstständige Schule“. Seit dem 1. Februar 2012 nimmt die Römerstadtschule an der Pilotphase „Selbständige Schule“ teil. Bei diesem Projekt stehen der Schule größere Freiräume zur Verfügung. So hat die Schule eine größere Budgetverantwortung und deutlich mehr Freiheiten bei der Auswahl des Personals. Die höhere Eigenverantwortung der Schulen soll jedoch nicht nur zu organisatorischen Optimierungen führen. „Die erhöhte Flexibilität wirkt sich auch positiv auf den Unterricht und die Lernergebnisse aus“, so Caspar und Schubring.

Im Mittelpunkt des Treffens stand jedoch die anhaltende Brandserie. Im Laufe dieses Jahres brannte es bereits mehrfach an der Schule. Zuletzt brach am Nachmittag des 1. Oktober ein Brand in einem Klassenzimmer aus und verursachte einen Sachschaden in Höhe von 150.000 Euro. Bereits im Juni dieses Jahres hatte es an der Römerstadtschule gebrannt. Damals entstand ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro an der Turnhalle.
Ulrich Caspar und Schubring zeigten sich von den Geschehnissen betroffen und erklärten, dass die Brandserie so schnell wie möglich aufgeklärt werden muss. Nur so können die Schülerinnen und Schüler wieder angstfrei den Unterricht besuchen.

„Wir müssen außerdem die Sicherheitslage verbessern. Entscheidend ist, dass zukünftig alle nötigen Brandschutzvorkehrungen getroffen werden“, so Caspar und Schubring. Der vom Städtischen Schulamt vorgesehenen Nachtdienst und das Anbringen von Bewegungsmeldern können dazu die ersten Schritte sein und wurden von den beiden CDU-Politikern ausdrücklich begrüßt.

„Da die Möglichkeit der Brandstiftung gegenwärtig noch nicht ausgeschlossen werden kann, könnten auch regelmäßige Kontrollen durch den Freiwilligen Polizeidienst mögliche Täter abschrecken“, so Caspar und Schubring abschließend.

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