Kößler: Kinder und Jugendliche profitieren vom Konjunkturpaket!

Dr. Nils Kößler, Stadtverordneter
Dr. Nils Kößler, Stadtverordneter
Frankfurt am Main, 1. Oktober 2012 - Der CDU-Stadtverordnete Nils Kößler sieht die vom Magistrat vorgelegte Bilanz der Stadt Frankfurt zum Konjunkturprogramm II (2009-2011) als großen Erfolg für die Kinder und Jugendlichen in den Stadtteilen Eschersheim, Ginnheim und Dornbusch an:

„Damit konnten in den Stadtteilen einige dringend erforderliche und überfällige Baumaßnahmen realisiert werden, für welche die Stadt Frankfurt allein nicht genug Geld im Haushalt hatte“, sagte der 35-jährige Christdemokrat. „Durch die zusätzlichen finanziellen Mittel von Bund und Ländern haben etwa stadtweit 29 Schulen Erweiterungsbauten, Cafeterien, Turnhallen, neue Klassenräume und Sanitäranlagen erhalten“, so Kößler, der dem Stadtverordnetenausschuss für Planen und Bauen angehört. An der Astrid-Lindgren-Schule in Ginnheim wurden rund 3,4 Millionen Euro für den Neubau einer barrierefreien Turnhalle in Passivhausbauweise und noch einmal 300.000 Euro für die Toilettensanierung aufgewendet. Der Abriss und Neubau der Sport- und der Schwimmhalle an der Wöhlerschule (Dornbusch) kostete 7,4 Millionen Euro. Beide Hallen werden über ein umlaufendes Glasband natürlich belichtet, zwischen beiden ist der Umkleidetrakt angeordnet.

„Aber auch Kindertagesstätten und Sportanlagen sind mit Hilfe des Konjunkturpakets modernisiert worden“, berichtet Kößler weiter. So flossen knapp zwei Millionen Euro in die Sanierung und den Anbau des Eschersheimer Kinderhorts Im Uhrig. Laut Kößler konnten mit dem Umbau der Horteinrichtung Mängel und Unzulänglichkeiten bei Konstruktion, vorbeugendem Brandschutz und Grundrissaufteilung behoben werden. Das Raumprogramm wurde durch den Anbau erheblich verbessert. An der Bertramswiese wurde das aus den 1970er Jahren stammende Sportfunktionsgebäude für gut 800.000 Euro generalüberholt: Die Gebäudehülle wurde energetisch saniert, im Innenbereich fand eine Kernsanierung statt. Wie Kößler sagte, war bei der Haustechnik, den sanitären Anlagen und der Gebäudehülle nach etwa 40 Jahren intensiver Nutzung dringender Handlungsbedarf gegeben.


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