Große Resonanz auf Informationsveranstaltung von Erika Steinbach MdB

Erika Steinbach MdB
Erika Steinbach MdB
Berlin/Frankfurt am Main, 12. Juli 2012. Gut 60 Besucher nahmen am Dienstag die Gelegenheit wahr, sich über die Nutzung des Internets und der gefragtesten sozialen Netzwerke von fachkundiger politischer Seite informieren zu lassen.

Auf Einladung der langjährigen Frankfurter Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach referierte der Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber gut eineinhalb Stunden unter dem Motto „Kein Teufelswerk- Facebook, Twitter und Co.“.

Frau Steinbach nutzte ihre Begrüßung, um selbst über ihre anfängliche Skepsis bezüglich dieser Medien zu berichten und ihre Freude darüber zum Ausdruck zu bringen, diese mittlerweile abgelegt zu haben. Sie gab im Laufe des Veranstaltung an, insbesondere Twitter mittlerweile täglich zu nutzen und betonte, auf diesem Wege gerne mit Bürgern und politischen Wettbewerbern zu diskutieren.
 

Dr. Tauber belegte zunächst die Relevanz des Internets anhand einiger Zahlen: so nutzten beispielsweise mittlerweile 75 Prozent der Gesamtbevölkerung das Internet, den größten Zuwachs innerhalb der verschiedenen Anwendergruppen habe hier die der über Siebzigjährigen. Tauber forderte in diesem Zusammenhang weitere Innovationen und den Ausbau der digitalen Infrastruktur und setzte sich für eine bessere Förderung sogenannter Start-Up-Unternehmen ein. Zudem wies er auf den Freiheitsbegriff im Internet hin, welcher vielschichtig und sicherlich schwer einheitlich zu definieren sei. Beide Bundestagsabgeordnete waren sich darin einig, dass soziale Netzwerke mittlerweile einen unverzichtbaren Teil der politischen Arbeit darstellen. So sei es ohne das Internet mittlerweile schwer geworden, für den Bürger wichtige Themen aufzugreifen beziehungsweise diese überhaupt gewichten zu können.
 

Im Anschluss an die Veranstaltung zeigte sich Frau Steinbach insbesondere über die große Resonanz bei Besuchern im Pensionsalter erfreut. „Das große Interesse gerade älterer Bürger zeigt, welchen Stellenwert das Internet mittlerweile in unserer Gesellschaft hat. Ich freue mich, dass so viele Bürger die Skepsis bezüglich dieses Mediums überwunden haben“, so Frau Steinbach.

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