Caspar: Die Nassauische Heimstätte bleibt auch zukünftig in öffentlicher Hand

Zukünftiger OB Feldmann hat aus Wahlkampfgründen Mieter zu Unrecht verunsichert

Ulrich Caspar MdL
Ulrich Caspar MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 27. Juni 2012 - Sowohl die Stadt Frankfurt als auch das Land Hessen behalten ihre Anteile an der Nassauischen Heimstätte. Alle bisherigen Überlegungen gingen von möglichen Alternaitven in öffentlicher Trägerschaft und nicht einer Privatisierung aus Die Belange der Mieter standen und stehen für die CDU im Mittelpunkt.

Ulrich Caspar (CDU), Landtagsabgeordneter und privatisierungspolitisch Sprecher der CDU-Fraktion erklärt, dass die Nassausische Heimstätte damit weiterhin in bewährten Händen bleibt. Entscheidend ist, dass die Wohnungsbaugesellschaft auch künftig ihre Aufgaben wahrnimmt. Dazu zählen die Versorgung mit ausreichend Wohnraum und ein entsprechend sorgsamer Umgang mit den Mietern.
 
Caspar kritisiert zugleich das Verhalten von des zukünftigen OB Feldmann, der SPD und Linken. „Diese haben in unverantwortlicher Weise mit den Ängsten der Mieter gespielt und das Schreckgespenst vom „Ausverkauf von Mieterinteressen“ heraufbeschworen“, so Caspar. Einer sachlichen Diskussion wurde bewusst aus dem Weg gegangen, da bei allen Überlegungen die öffentlich-rechtliche Trägerschaft nie in Zweifel gezogen wurde.
 
Die Heimstätten werden weiterhin zu einem sozial ausgewogenen Wohnungsmarkt in Frankfurt beitragen. „Die Mieter der über 16.000 Wohnungen der Nassauischen Heimstätte in Frankfurt müssen sich somit keinerlei Sorgen um ihre Mietverhältnisse machen“, so Caspar abschließend.

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