Gerling: Anteile der Nassauischen Heimstätte werden nicht verkauft

CDU-Landtagsabgeordneter sieht sich in seiner Einschätzung bestätigt

Alfons Gerling MdL
Alfons Gerling MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 27. Juni 2012 - Nach der Mitteilung der Hessischen Landesregierung, dass die Anteile an der Nassauischen Heimstätte nicht verkauft werden, zeigte sich der für die westlichen Frankfurter Stadtteile zuständige CDU-Landtagsabgeordnete Alfons Gerling in seiner gegenüber den Mietern geäußerten Einschätzung bestätigt.

 „Ich habe immer wieder betont, dass der Verkauf zwar wiederholt Absicht der Landesregierung zur Haushaltskonsolidierung war, aber nie endgültig vollzogen wurde. Deshalb habe ich von Anfang an gegenüber den Mietern gesagt, dass ich auch diesmal nicht an einen Verkauf glaube und sie sich nicht sorgen müssen“, so Gerling. „Zudem hat die Hessische Landesregierung beständig darauf hingewiesen, dass ein etwaiger Verkauf ohnehin nur an einen öffentlichen Träger wie etwa den Sparkassen- und Giroverband angedacht sei, der sich seiner sozialen Verantwortung bewusst ist.“ Da nun aber keiner die 56 Prozent Anteile des Landes Hessen an der Nassauischen Heimstätte übernehmen will, bleibt für die Mieter alles wie bisher.

 

„Dass die SPD bewusst die Mieter verunsichert und Ängste geschürt hatte, war in höchstem Maße unredlich. Seit vielen Jahren konnte man vor jeder Landtags-, Kommunal- und jetzt vor der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl erleben, dass die SPD ganz gezielt diesbezügliche Befürchtungen bei den Mieterinnen und Mietern verstärkt hat und dabei auch vor einer Verdrehung der Tatsachen nicht zurückgeschreckt ist. Doch auch dieses Mal hat sich gezeigt, dass dies nur ein durchschaubares Wahlkampfmanöver der SPD war“, so Gerling. „Ich habe mich immer für die Interesen der Mieter eingesetzt – in der CDU-Landtagsfraktion und auch gegenüber der Landesregierung – und auch vor jeder Wahl, wenn die SPD die Verkaufsabsichten des Landes thematisiert hat, deutlich dazu Stellung bezogen und bis heute Recht behalten. Ich bin überzeugt, dass die Entscheidung der Landesregierung nun lange trägt.“

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