Schneider: „Cool sein ohne Kippen“ muss Schule machen

Jan Schneider MdL
Jan Schneider MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 22. Juni 2012. Nach Ansicht des Frankfurter Landtagsabgeordneten Jan Schneider stellt die heute in Wiesbaden öffentlich gestartete Gesundheitsaktion „Cool sein ohne Kippen“ einen äußerst wichtigen Ansatz zur Gesundheitsprävention für Kinder und Jugendliche dar.

Schneider, der zusammen mit dem hessischen Sozialminister Stefan Grüttner und dessen Staatssekretärin Petra Müller-Klepper am Aktions-„Startschuss“ im Medienraum des Hessischen Landtags teilnahm, lobte die vom Offenbacher Leo-Club „Sophie von la Roche“ initiierte und vor allem von der Barmer GEK und dem Hessischen Sozialministerium unterstützte Aufklärungskampagne als einen wichtigen Beitrag zum aktiven Schutz von jungen Heranwachsenden.

„Auch wenn uns die neusten Zahlen durchaus ermuntern, nach denen im letzten Jahr nur noch 11,7 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren rauchten - waren es 2001 noch 27, 5 Prozent -, so muss uns allen bewusst sein, dass uns solche Erfolge nicht einfach in den Schoss gelegt werden. Aktionen wie „Cool sein ohne Kippen“ oder „Kick gegen Krebs“, die ich ebenfalls persönlich unterstützt habe, sind bei der Präventions- und Aufklärungsarbeit geradezu unverzichtbar. Kinder und Jugendliche sind in sehr hohem Maße empfänglich für Botschaften, die ihnen von Vorbildern und „Stars“ übermittelt werden. Und wenn hier alle an einem Strang ziehen, dann werden wir es schneller als gedacht erreichen, dass Tabakkonsum gesellschaftlich als „uncool“ angesehen wird. Die gesundheitlichen Folgen des Rauchens vor allem bei Jugendlichen müssen noch mehr in den medialen Vordergrund gestellt werden und ein wichtiges Thema bei der heutigen Jugend sein“, so der Frankfurter CDU-Politiker.

Schneider unterstützt zudem das Vorhaben von Staatssekretärin Petra Müller- Klepper, im Rahmen der nächsten Gesundheitsministerkonferenz bundesweit für das heute in Wiesbaden vorgestellte und aktivierte Projekt zu werben: „“Cool sein ohne Kippen“ ist ein einmaliges Projekt. Von der Deutschen Herzstiftung bis hin zu Vereinigungen wie „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ sind hier engagiert, um unseren Kindern und Jugendlichen eine gesündere Zukunft zu eröffnen. Ein solches Vorhaben muss einfach Schule machen, denn es geht letztlich uns alle an“, so Schneider abschließend.

Inhaltsverzeichnis
Nach oben