Bei der Grunderneuerung der Schaumburger Straße werden die Forderungen der CDU Sossenheim nach Erhöhung der Verkehrssicherheit und Verbesserung der Parkplatzsituation berücksichtigt

Frankfurt am Main, 21. Mai 2012 - Wer in der Schaumburger Straße / Henri-Dunant-Siedlung wohnt kennt das Problem ebenso wie die Eltern, die ihre Kinder in die dortige Grundschule bringen:

Die Straßenführung in Form einer langen Gerade sowie die enorme Breite der Straße verleiten leider viele Verkehrsteilnehmer dazu, die zulässige Geschwindigkeit erheblich zu überschreiten. Weder die dort auf der Fahrbahn stehenden Poller noch die Temposchwellen vor der Henri-Dunant-Schule / Eduard-Spranger-Schule konnten dies bis jetzt wirksam unterbinden.

Ein weiteres Problem ist der erhebliche Mangel an Parkplätzen in der Schaumburger Straße, wie in der gesamten Henri-Dunant-Siedlung, über den sich bereits viele Anwohner beklagt haben. Ab den frühen Abendstunden ist es für die Bewohner, die dann von der Arbeit nach Hause kommen, kaum noch möglich, einen Parkplatz zu finden.

Sich der Probleme bewusst hatte die CDU Sossenheim sofort reagiert, als die geplante Grunderneuerung der Straße bekannt wurde: „Im Rahmen der Grunderneuerung soll ein Gestaltungskonzept entwickelt werden, das Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und Verbesserung der Parkplatzsituation beinhaltet“, forderte Ortsbeirätin Susanne Ronneburg in einem Antrag im Ortsbeirat 6 bereits im November.

Bei der nun erfolgten Vorstellung der Pläne wurde deutlich, dass auf die Forderungen der CDU Sossenheim eingegangen wurde. Geplant sind sog. „Gehwegnasen“, die die Verkehrssicherheit und den Querungskomfort für die Fußgänger, insbesondere die Schulkinder, ganz erheblich erhöhen. Und mit 22 neuen Parkplätzen in der Straße wird die Parkplatzsituation etwas entspannt. Entsprechend begrüßt die CDU Sossenheim die Pläne ausdrücklich. „Ich freue mich, dass unsere Anregungen berücksichtigt wurden und bin optimistisch, dass die geplanten Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und zur vorläufigen Entspannung der Parkplatzsituation beitragen“, so Susanne Ronneburg. „Allerdings planen wir noch weitere Maßnahmen, um die Probleme in der Straße nachhaltig zu lösen“.

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