Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 3. April 2012 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, verurteilt die Ausschreitungen bei der Demonstration vom letzten Samstag auf das Schärfste.

 Der Aktionstag gegen Kapitalismus (M31) am 31. März hatte zahlreiche Verletzte und Sachschäden in Millionenhöhe zur Folge. „Wieder einmal haben Linke Chaoten eine Demonstration genutzt, um Menschen zu verletzten, Eigentum zu beschädigen und den Frust über ihr unzufriedenes Leben abzulassen“, so Homeyer.


Die Bilder der Frankfurter Innenstadt, zeitweise wie im Bürgerkrieg, haben sich eingebrannt. „Schreiende Passanten, vermummte Chaoten, fliegende Steine, verletzte Menschen – das ist also der Kampf für die angeblich gute Sache“, fragte Homeyer. Der Veranstalter müsse nun die volle Tragweite aller Vorfälle verantworten und auch für die Schäden, die derzeit auf über eine Million Euro beziffert werden, aufkommen. Gleichzeitig müssten alle Chaoten, die im Verlauf der Demonstration verhaftet wurden und denen man nachweisen kann, dass sie Schäden verursacht haben, in Regress genommen werden.

Die Politik müsse auch die Rolle von Jutta Ditfurth (ÖkoLinx) hinterfragen, die während der Demonstration eine bewusst aufhetzende Rede gehalten hatte. „Wir fordern sowohl von ihr als auch vom Veranstalter und allen unterstützenden Gruppen eine umgehende Verurteilung von Gewalt gegen Menschen und Beschädigung von Eigentum“, so der Vorsitzende der JU. Wer schon die schiere Anwesenheit von uniformierten Polizisten als „Provokation“ verstehe, habe sein demokratisches Recht auf Versammlungsfreiheit verloren. In keiner der bislang veröffentlichten Pressemitteilungen verurteilten oder distanzierten sich die Veranstalter von den gewalttätigen Demonstranten, was den Schluss nahe lege, dass sie dieses Verhalten tolerierten oder gar gutheißen würden.

„Diese linken Chaoten verstecken sich hinter dem angeblichen Kampf um die ‚gute Sache’. In Wahrheit lassen sie nur ihren eigenen Frust ab und nehmen billigend in Kauf, Menschen zu töten – anders kann der Wurf eines Pflastersteines auf Polizisten nicht gewertet werden“, so Homeyer. Die Zeit der Toleranz sei nun vorbei, der Staat müsse mit voller Härte gegen diese Linksextremisten vorgehen. Die Justiz müsse jetzt alle nötigen Schritte einleiten. Während jeder Parksünder binnen Minuten einen Strafzettel kriegt könne es nicht sein, dass schwere Körperverletzung und versuchter Totschlag ungestraft bleibe. Die Junge Union lobte ausdrücklich die gute Arbeit der Polizei, die unter Einsatz ihrer eigenen Gesundheit unbeteiligte Bürger geschützt hatte. „Die Polizei verdient unseren vollen Respekt“, so Homeyer abschließend.

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