Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 29. März 2012 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, zeigte sich von dem Ausgang der Stichwahl und der Niederlage des CDU Kandidaten Boris Rhein maßlos enttäuscht.

„Wir sind noch immer fassungslos. Gerade die Junge Union hat in den vergangenen Wochen und Monaten im Wahlkampf bis an die Grenzen ihrer Kräfte – und manchmal darüber hinaus - gekämpft“, so Homeyer. So gelte ein besonderer Dank den vielen engagierten Mitgliedern, die teilweise sogar ihren Urlaub für den Wahlkampf geopfert hätten.

 

Feldmann habe man im Wahlkampf sehr genau beobachtet und werde ihn nun an seinen Aussagen messen. Hierzu sei bei der Jungen Union derzeit etwas in Vorbereitung, wo die von Feldmann getroffenen Versprechen von den Bürgern jederzeit überprüft werden können.
 

Enttäuscht sei die Junge Union Frankfurt aber auch von dem Koalitionspartner, dessen nicht eindeutige Wahlempfehlung sicher auch zu dem Ergebnis der Stichwahl beigetragen habe. „Wir sind der Ansicht, dass eine Koalition auch auf Loyalität baut. Die Aussagen einiger Magistratsmitglieder haben wir sehr wohl aufgenommen, jedoch hätten wir uns eine eindeutige Positionierung der Grünen als Partei gewünscht“, so Homeyer weiter. Während sich FDP und Freie Wähler als Opposition klar zu Boris Rhein bekannt haben, sei man bei den Grünen doch über die zum Teil gegenteiligen Empfehlungen mehr als verwundert gewesen. „Bedanken möchten wir uns ganz ausdrücklich bei der FDP, die unseren Kandidaten sogar mit Zeitungsanzeigen unterstützt haben“, so der JU Vorsitzende. Dies sei alles andere als selbstverständlich.
 

Die Grünen dürften sich nun nicht wundern, wenn das bisher weitestgehend gute Vertrauensverhältnis angeschlagen sei. Die Junge Union Frankfurt werde nun nach vorne blicken und weiterhin mit voller Kraft zum Wohle der Stadt Frankfurt Politik betreiben.

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