Becker: SPD-Kritik gegen Rhein ist haltlos und zeigt hohe Nervosität

Stadtrat Uwe Becker, stellv. Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Stadtrat Uwe Becker, stellv. Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Frankfurt am Main, 27. Januar 2012 - Als „völlig haltlos“ hat der stellvertretende Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, die Kritik der hessischen SPD an Innenminister Boris Rhein bewertet.

Diese hatte behauptet, dass Rhein die hessische Polizei für seinen Oberbürgermeister-Wahlkampf nutze. „Wenn Boris Rhein seine Ministerpflichten erfüllt und eben gerade nicht nur Wahlkampf macht, sondern seinen Dienst als Innenminister leistet, dann ist dies genau das, was er auch den Menschen in Hessen versprochen hat und was er auch der Sicherheit in Hessen schuldig ist“, so Becker.

 
„Die Nervosität in den Reihen der Hessischen SPD muss groß sein, wenn sie vom Innenminister als Dienstherrn der Hessischen Polizei verlangt, dass er die Polizei in den nächsten Wochen nicht einmal besuchen soll“, so Becker weiter. „Dass Boris Rhein erfolgreich und engagiert sein Amt als Minister ausfüllt, qualifiziert ihn umso mehr als künftigen Frankfurter Oberbürgermeister“, so Becker. Offensichtlich fehlten der Hessischen SPD die Argumente für den eigenen Frankfurter Kandidaten und deshalb werde nun untauglicher OB-Wahlkampf aus dem Landtag heraus betrieben.

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