Frankfurter Senioren-Union begrüßt seniorenpolitische Initiative der Landesregierung

Stadträtin Erika Pfreundschuh, Vorsitzende der Senioren-Union Frankfurt
Stadträtin Erika Pfreundschuh, Vorsitzende der Senioren-Union Frankfurt
Frankfurt am Main, 7. Dezember 2011 - Die Vorsitzende der Frankfurter Senioren-Union der CDU, Stadträtin Erika Pfreundschuh, unterstützt die Initiative des hessischen Sozialministers Stefan Grüttner (CDU), ältere Menschen beim Ehrenamt stärker in den Fokus zu rücken.

„Es ist falsch, ältere Menschen immer nur als Hilfsbedürftige zu sehen, tatsächlich verfügen gerade ältere Menschen über sehr viele Kenntnisse und Fähigkeiten, die sie oft auch gern im Rahmen ihrer Möglichkeiten einsetzen“, erklärte Pfreundschuh.

Viele seien deshalb im Alter ehrenamtlich engagiert. Vereine, Parteien, Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Pflegeinrichtungen sowie Bürgerinitiativen wüssten das zu schätzen. „Auf der anderen Seite können die Fähigkeiten und Erfahrungen der älteren Generation für ein bürgerschaftliches Engagement noch besser gefördert und genutzt werden.“ Es gebe nicht wenige ältere Menschen, die darauf warteten, für die Übernahme eines Ehrenamtes angesprochen zu werden – z. B. in der Nachbarschaftshilfe, im Besuchsdienst in Pflegeheimen, in der Schülerbetreuung. Gerade im sozialen Bereich gebe es viele Aufgaben, die Seniorinnen und Senioren wahrnehmen. Über 27 Prozent der über 65-Jährigen seien ehrenamtlich tätig. „Es könnten aber noch mehr werden“, betont Erika Pfreundschuh und fügt hinzu: „Wichtig ist aber auch, dass solch ehrenamtlicher Dienst die verdiente Anerkennung findet.“

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