Becker: SPD-Angriffe auf Boris Rhein zeigen Schwäche der eigenen Kandidaten

Stadtrat Uwe Becker, Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main, stellv. Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Stadtrat Uwe Becker, Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main, stellv. Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Frankfurt am Main, 3. November 2011 - „Offensichtlich ist die SPD von ihren eigenen Kandidaten-Aspiranten nicht überzeugt und flüchtet deshalb in polemische Angriffe auf unseren Oberbürgermeister-Kandidaten Boris Rhein“,

so bewertete der stellvertretende Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, heute die ersten Reaktionen der SPD auf die Entscheidung des CDU-Kreisvorstandes, Boris Rhein als OB-Kandidat dem kommenden CDU-Parteitag in Frankfurt zur Nominierung vorzuschlagen.

„Wir sind als Frankfurter CDU geschlossen und handlungsfähig die SPD offensichtlich noch nicht einmal sprechfähig.“, anders seien die plumpen Angriffe auf Boris Rhein nicht zu verstehen.

„Mit Boris Rhein haben wir einen starken Oberbürgermeister-Kandidaten, der als Frankfurter mit Herz, Ideenreichtum und Schaffenskraft schon über die Regierungserfahrung eines Frankfurter Stadtrates und Hessischen Ministers verfügt und weiß, wie Frankfurt sicher in die Zukunft zu führen ist“, so Becker. „Die SPD ist offenbar noch nicht mal sicher, was für ihre eigenen Kandidaten-Aspiranten spricht, sonst würde sie nicht polemisieren sondern die eigenen Stärken herausstellen“, so Becker weiter.

Becker forderte die SPD zu einem fairen und sachlichen Wahlkampf auf. „In unserer stolzen Heimatstadt Frankfurt sollten wir mit Niveau und gegenseitiger Achtung den politischen Wettstreit führen, denn „wer Schmutz wirft, hat auch danach schmutzige Hände“, so Becker abschließend.

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