CDU Höchst/Unterliederbach: Kommunalpolitischer Arbeitskreis diskutierte über Neugestaltung der Bolongarostraße und der Bahnhofsvorplätze

Frankfurt am Main, 21. September 2011 - Über die Neugestaltung der Bolongarostraße und die die Gestaltung der Plätze am Höchster Bahnhof diskutierte der kommunalpolitische Arbeitskreis der CDU Höchst/Unterliederbach in seiner jüngsten Sitzung.
 

Die Vorplanung zur Neugestaltung der Bolongarostraße, die eine Minderung des Durchgangsverkehrs und eine gestalterische Aufwertung der Straße vorsieht, wurde von den Arbeitskreismitgliedern begrüßt. Kritisch angemerkt wurde jedoch, ob die geplante Baumbepflanzung in der engen Bolongarostraße überhaupt durchführbar sei, ohne Schäden an den Bäumen bzw. an Fahrzeugen zu verursachen. Zudem wurde kritisiert, dass durch die Neuanlage Parkplätze wegfallen werden.

„Die Neugestaltung der Bolongarostraße muss ein Kompromiss zwischen der Attraktivität für Fußgänger und dem Zugang für Autofahrer, die etwas einkaufen oder im Bolongaropalast erledigen möchten, sein“, so Arbeitskreisleiter Hans-Christoph Weibler. „Daher sollte man überlegen, wo geeigneter Ersatz für die wegfallenden Parkplätze geschaffen werden kann.“ Nach Ansicht der Arbeitskreismitglieder käme dazu die Anlage von Schrägparkplätzen zwischen Mainberg und Zuckschwerdtstraße infrage, aber auch der Vorschlag der CDU-Höchst/Unterliederbach, eine Tiefgarage unter dem Schulhof der Kasinoschule einzurichten, sei angesichts der Umgestaltung der Bolongarostraße wieder aktuell.

Bei der Neugestaltung des Höchster Busbahnhofes sowie der Plätze an der Nord- und Südseite des Bahnhofs stand ebenfalls die Frage der wegfallenden Parkplätze im Mittelpunkt. Hier sah man eine Tiefgarage unter dem Busbahnhof als gute Ausgleichsmöglichkeit an. „Zusammen mit der geplanten Sanierung der Zugänge zu den Gleisen im Bahnhof Höchst wird die Neugestaltung der Vorplätze und des Busbahnhofs eine erhebliche Aufwertung für Höchst mit sich bringen“, so Weibler. „Wir sind froh, dass diese Maßnahmen, für die sich die CDU seit Jahren eingesetzt hat, nun endlich in Angriff genommen werden.“

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