Mirko Trutin, stellv. Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 3
Mirko Trutin, stellv. Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 3
Frankfurt am Main, 19. September 2011 - Im Rahmen der aktuellen Wohnraumdiskussion weist Mirko Trutin (CDU), jüngster Ortsbeirat der Stadt Frankfurt am Main, auf ein oft nicht beachtetes Problem hin. „Neben dem sozialen Wohnungsbau dürfen wir auch unsere vielen Studenten und Azubis nicht vergessen.“

Gerade in Stadtteilen wie dem Frankfurter Nordend fehlten bezahlbare Studentenwohnungen. Bereits vor knapp 2 Jahren hatte die CDU-Fraktion

angeregt die ehemalige Oberfinanzdirektion in ein entsprechendes Objekt umzuwandeln. „Die aktuellen, stetig steigenden Studentenzahlen in Frankfurt führen zudem zu einer Verstärkung des Problems“, bemerkte Trutin. Die von den GRÜNEN geforderte und im Koalitionsvertrag enthaltene Milieuschutzsatzung sei hierbei genau die falsche Antwort.

„Wir möchten einen Stadtteil, der lebt und nicht einen, der konserviert wird, weil er gerade einem gewissen Klientel gefällt. Studenten und Auszubildende sind hierbei ein wichtiger Faktor im gesellschaftlichen und sozialen Gefüge eines Stadtteils.“ Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat wird insbesondere bei Neubauprojekten verstärktes Augenmerk auf Wohnraum für junge Menschen in Ausbildung oder Studium richten, um so die Situation schrittweise zu verbessern. „Wir dürfen nicht vergessen, dass es sich bei diesen jungen Menschen um die Leistungsträger von morgen handelt“, so Trutin abschließend.

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