Mindestlohn und Euro-Krise waren Themen beim CDU-Stammtisch mit Dr. Matthias Zimmer

Frankfurt am Main, 16. September 2011 - Zahlreiche Gäste konnte der Vorsitzende der CDU/Höchst/Unterliederbach, Hans-Peter Burggraf, zum Stammtisch mit dem Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA) Hessen, Dr. Matthias Zimmer, im „Kellersche“ in Unterliederbach begrüßen.
 

Dr. Zimmer gab zunächst einen Rückblick über die bisherige Arbeit der Bundesregierung in dieser Legislaturperiode. Er sprach die zahlreichen Probleme an, die unter schwierigen Bedingungen bewältigt werden mussten, wies aber auch darauf hin, dass die Bilanz an sich gut sei. So konnte etwa die Arbeitslosigkeit deutlich gesenkt und eine Verbesserung der Hartz-IV-Gesetzgebung erreicht werden. In den kommenden Monaten werde sich die Bundesregierung verstärkt dem Thema der Altersarmut zuwenden, da die Zahl der Menschen ansteigen werde, die keinen eigenen Rentenanspruch oberhalb der Grundsicherung mehr haben. Hier müsse rechtzeitig gegengesteuert werden.
 
Zum Thema Mindestlohn befürwortet Dr. Zimmer, dass die CDU Maßnahmen gegen die steigende Zahl an befristeten und schlecht bezahlten Jobs ergreife. „Wer Vollzeit arbeiten geht, muss auch in der Lage sein, mit seinem Lohn eine Familie zu ernähren“, betonte der Bundestagsabgeordnete.
 
Eindringlich warb Dr. Zimmer dafür, in der jetzigen Euro-Krise nicht die europäische Idee scheitern zu lassen, die Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten so viel Positives gebracht habe. „Die CDU war immer die Partei Europas und die Partei, die für eine stabile Währung eingetreten ist – sie wird dies auch in Zukunft bleiben“, betonte Dr. Zimmer.
 
Im Anschluss nutzten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich mit ihren Fragen an Dr. Zimmer zu wenden und ihm auch einige Anregungen mit auf den Weg nach Berlin zu geben.

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