Die CDU ist auch nach der Kommunalwahl die deutlich stärkste Kraft in Sossenheim

CDU-Stadtverordneter Uwe Serke, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 6
CDU-Stadtverordneter Uwe Serke, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 6
Frankfurt am Main, 11. April 2011 - Mit dem Endergebnis der Kommunalwahl steht nun fest, dass die CDU mit deutlichem Abstand die stärkste politische Kraft in Sossenheim bleibt.

Zudem erreicht die CDU in Sossenheim mit 39 % das zweitbeste Ergebnis nach Zeilsheim (45,6%) im Frankfurter Westen und steht im stadtweiten Vergleich auf Platz 5. Trotzdem ist der Vorsitzende Uwe Serke nicht ganz zufrieden: "Wir dürfen das prozentuale Ergebnis in Frankfurt und in Sossenheim nicht beschönigen. Es ist unter den gegebenen Umständen allenfalls okay. Das personelle Ergebnis für Sossenheim ist allerdings hervorragend."

Die Personalvorschläge der CDU Sossenheim für den Ortsbeirat 6 und die Stadtverordnetenversammlung sind erfolgreich von den Wählern bestätigt worden. Susanne Ronneburg, die erstmals für den Ortsbeirat kandidierte, konnte zwei Plätze auf der Liste gewinnen und zieht damit direkt in das Gremium ein: "Ich bedanke mich bei den Wählern für ihr Vertrauen und freue mich nun sehr auf die neue Aufgabe im Ortsbeirat. Ich werde mich dort engagiert und zuverlässig um die Belange der Sossenheimer Bürgerinnen und Bürger kümmern."

Uwe Serke, der die CDU Sossenheim 14 Jahre im Ortsbeirat vertrat, hat den Sprung in den Römer geschafft. Er konnte bei der Wahl sechs Plätze gewinnen, von Platz 27 wurde er über das Kumulieren auf Platz 27 gewählt. "Es ist einesehr schöne Bestätigung, dass die Menschen in Sossenheim und im Frankfurter Westen meine Arbeit so positiv wahrnehmen. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich", so Serke.

Als Erfolg ist außerdem zu vermerken, dass die CDU das Vorschlagsrecht für beide Stadtbezirksvorsteher und den/die Sozialbezirksvorsteher/in behält und so Kontinuität gewahrt bleiben kann.

Die CDU Sossenheim bedankt sich herzlich bei den Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen und verspricht, sich weiter für die Interesse der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.

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