Heuser: Bei den Koalitionsverhandlungen stehen Inhalte im Vordergrund

Helmut Heuser, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Helmut Heuser, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Frankfurt am Main, 1. April 2011 - Anläßlich personeller Spekulationen über die Zusammensetzung des künftigen Magistrats legt der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion, Helmut Heuser, Wert auf die Feststellung, daß in den Koalitionsgesprächen zuerst inhaltliche Festlegungen getroffen würden.

„Die Menschen erwarten von uns sachliche Antworten auf die künftigen Herausforderungen. Die Besetzung freier Positionen im Magistrat und die Festlegung der Dezernatszuschnitte bilden den Abschluß. Es ist einfach wie im übrigen Leben: zuerst wird das Haus gebaut, dann ziehen die Bewohner ein; zwischenzeitliche Besichtigungen und Gestaltungswünsche nicht ausgeschlossen“, so Heuser.

 
Fest stehe nur das Ausscheiden von Stadtrat Edwin Schwarz aus dem Magistrat wegen des Ablaufs seiner Amtzeit. Damit müsse das Planungsdezernat neu besetzt werden, in dem Schwarz eine Erfolgsgeschichte geschrieben habe. Beispielhaft für die gute und konstruktive Arbeit des Planungsdezernenten sei die Rekonstruktion der Altstadt, für die der Abriß des Technischen Rathauses den Grundstein gelegt habe. Aufs Engste seinen mit Edwin Schwarz das Programm Schöneres Frankfurt zur Neugestaltung von Straßen und Plätzen, die Entwicklung der Skyline mit der Fortschreibung des Hochhausentwicklungsplans, der Bau des EZB-Hochhauses auf dem Gelände der ehemaligen Großmarkthalle und das Einkaufs- und Kongreßzentrum ‚Skyline Plaza’ nahe der Messe, dessen Spatenstich bevorsteht, verbunden.

„Edwin Schwarz steht auch durch die verstärke Durchführung von Planungswerkstätten für die Einbindung der Bürger in Planungs- und Bauvorhaben, etwa beim Dom-Römer-Areal, beim Atzelbergplatz und jüngst beim Innenstadtkonzept, mit dem ihm ein vielbeachtetes Ausrufezeichen gelungen ist“, so Heuser.

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