Bartelt: Hessisches Krankenhausgesetz führt zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen und stärkt die Qualität der Versorgung im Gesundheitswesen

Dr. Ralf-Norbert Bartelt MdL
Dr. Ralf-Norbert Bartelt MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 10. September 2010 - „Der vorgelegte Gesetzentwurf der Landesregierung für ein Hessisches Krankenhausgesetz führt zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen und stärkt die Qualität der Versorgung im Gesundheitswesen“, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, heute zur ersten Lesung des Gesetzentwurfes.
 

Der Gesetzwurf beinhalte wichtige Neuerungen, um die stationäre Versorgung weiter zu verbessern. Die optimale Bettenplanung könne jetzt durch die Krankenhäuser selbst erfolgen. Dadurch würden Unter- und Überkapazitäten verhindert. Dies sei sinnvoll, weil die Honorierung  jetzt der konkreten medizinischen Leistung folge und sich nicht mehr nur nach der Bettenanzahl richte. Zudem hätten die Krankenhäuser mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei Investitionen. Sie hätten weiterhin die Möglichkeit Weiterbildungsverbünde für Ärzte zu bilden. So würden die Ärzte auch an den ländlichen Raum gebunden, um sich später dort niederzulassen. Die erhöhten Anforderungen der Hygiene im Krankenhaus und der Transplantationsmedizin seien ebenfalls Kernpunkte der Gesetzesnovelle.
 
„Das Hessische Krankenhausgesetz bildet das Fundament für eine optimale medizinische Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger in Hessen. Der neue Sozialminister Stefan Grüttner hat damit einen ausgezeichneten Start hingelegt“, sagte Bartelt.  

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