Ulf Homeyer, Vorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Vorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 06. September 2010 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, zeigt sich über den Stillstand der Bauarbeiten auf der Zeil erstaunt.

Seit Wochen ist dort kein Bauarbeiter mehr zu sehen. „Es ist schon überraschend, dass auf der größten Einkaufsstraße Europas, die wir gerne als Aushängeschild unserer Stadt verkaufen, eine Baustelle völlig verweist ist“, so Homeyer.

 
Durch die von der JU initiierte Debatte über ein Radfahrvebot auf der Zeil schauen viele Bürger derzeit genauer hin und fragen sich ebenfalls, wieso ein solches Nadelöhr nicht zeitnah behoben wird. „Jeder Bauherr würde wahnsinnig werden, wenn die Arbeiten an seinem künftigen Eigenheim plötzlich eingestellt werden und würde entsprechende Maßnahmen einleiten“, so Homeyer. Offenbar schaue die Stadt Frankfurt aber nicht so genau hin und erschwere den Bürgerinnen und Bürgern so unnötig das Leben.
 
Die Junge Union fordert daher, dass die Bauarbeiten auf der Zeil nun umgehend wieder aufgenommen und im Rahmen eines von der Stadt festgelegten Zeitplans fertig gestellt werden. So mache das Einkaufen auch gleich mehr Spaß und fördere zugleich die Frankfurter Wirtschaft.
 
 
 

Inhaltsverzeichnis
Nach oben