Ulf Homeyer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 01. September 2010 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, zeigte sich erfreut, dass das von der JU geforderte Radfahrverbot auf der Zeil auch weiterhin in den Fraktionen im Römer diskutiert wird.

Den Antrag der CDU-Fraktion, demzufolge man erst einmal auf ein Verbot verzichten will, aber deutlich mehr Kontrollen vorsieht, könne die Junge Union zunächst unterstützen. Auch auffälligere Schilder, die zur Schrittgeschwindigkeit mahnen, seien eine zu unterstützende Maßnahme.

 
„Uns ist wichtig, dass die Fußgänger künftig sicher und ohne Sorgen über die Zeil laufen können“, so Homeyer. Wenn die von der CDU-Fraktion vorgeschlagenen Maßnahmen Aussicht auf Erfolg hätten, könne man dies problemlos unterstützen. Die JU hatte sich zur Sicherheit der Fußgänger für ein komplettes Radfahrverbot ausgesprochen. „Alleine auf Rücksichtnahme zu hoffen, hat schon in der Vergangenheit nicht geklappt. Wir sind wirklich gespannt, ob es auch ohne Verbot tatsächlich zu einem Umdenken kommt“, so der Kreisvorsitzende.
 
Sollten die Maßnahmen jedoch wirkungslos bleiben und Radfahrer weiterhin ohne Rücksicht und mit überhöhter Geschwindigkeit über die Zeil fahren, sei ein Radfahrverbot in letzter Konsequenz unausweichlich. Die JU werde daher auch künftig die Situation genau beobachten und gegebenenfalls erneut ein Verbot fordern, so wie dieses in anderen Großstädten – sicherlich aus gutem Grund und frei von ideologischen Schranken – schon lange herrsche.
 

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